Philosophie der Dauer - Bergson, Henri
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Mit diesem 1957 von Gilles Deleuze zusammengestellten Band, der in einer kongenialen Aneinanderreihung von Textpassagen aus allen wichtigen Werken Bergsons einen guten Überblick über das Bergsonsche Denken vermittelt, begann die Wiederentdeckung Bergsons in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei wird sichtbar, dass es neben der Intuition, dem Gedächtnis und dem élan vital vor allem die Dauer ist, die begrifflich im Mittelpunkt von Bergsons Philosophie steht. Sämtliche Texte wurden von Margarethe Drewsen einheitlich neu übersetzt; der Band lässt sich dadurch wie eine kompakte Einführung aus Bergsons eigener Feder lesen.…mehr

Produktbeschreibung
Mit diesem 1957 von Gilles Deleuze zusammengestellten Band, der in einer kongenialen Aneinanderreihung von Textpassagen aus allen wichtigen Werken Bergsons einen guten Überblick über das Bergsonsche Denken vermittelt, begann die Wiederentdeckung Bergsons in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei wird sichtbar, dass es neben der Intuition, dem Gedächtnis und dem élan vital vor allem die Dauer ist, die begrifflich im Mittelpunkt von Bergsons Philosophie steht.
Sämtliche Texte wurden von Margarethe Drewsen einheitlich neu übersetzt; der Band lässt sich dadurch wie eine kompakte Einführung aus Bergsons eigener Feder lesen.
  • Produktdetails
  • Philosophische Bibliothek Bd.662
  • Verlag: Meiner
  • Originaltitel: Mémoire et vie
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 191
  • Erscheinungstermin: Oktober 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 123mm x 15mm
  • Gewicht: 194g
  • ISBN-13: 9783787325108
  • ISBN-10: 3787325107
  • Artikelnr.: 39351161
Autorenporträt
Henri Bergson (* Paris 1859, † Paris 1941) war einer der einflussreichsten französischen Philosophen seiner Zeit. Er entstammte einer jüdischen Familie, war Sohn eines polnischen Vaters und einer englischen Mutter. Seine frühe Kindheit verbrachte Bergson in London, später studierte er Philosophie in Paris. Von 1900 bis 1924 hatte er eine Professur am Collège de France und wurde 1914 in die Académie française aufgenommen. Für die stilistische Brillanz seiner erkenntnistheoretischen Schriften wie zum Beispiel "Schöpferische Entwicklung" oder "Die beiden Quellen der Moral und der Religion" erhielt Henri Bergson 1928 den Literaturnobelpreis für das Jahr 1927. Sein Werk "Das Lachen" war ein Meilenstein der modernen Komiktheorie und ist bis heute eine der hellsichtigsten ästhetischen Reflexionen zum Thema.