Materialien zu Hegels Phänomenologie des Geistes - Hegel, Georg Wilhelm Friedrich
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Die hier zusammengestellten Arbeiten zu Hegels Phänomenologie des Geistes sollen den Zugang zu einem Werk erleichtern, das zu den schwierigsten innerhalb der Philosophiegeschichte zählt. Die von den Herausgebern getroffene Auswahl von Aufsätzen aus einer Fülle von Literatur zu Hegel orientiert sich an dem Gedanken, für einige Probleme der Phänomenologie Modelle möglicher Interpretation anzubieten.…mehr

Produktbeschreibung
Die hier zusammengestellten Arbeiten zu Hegels Phänomenologie des Geistes sollen den Zugang zu einem Werk erleichtern, das zu den schwierigsten innerhalb der Philosophiegeschichte zählt. Die von den Herausgebern getroffene Auswahl von Aufsätzen aus einer Fülle von Literatur zu Hegel orientiert sich an dem Gedanken, für einige Probleme der Phänomenologie Modelle möglicher Interpretation anzubieten.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 9
  • Verlag: Suhrkamp
  • 8. Aufl.
  • Seitenzahl: 445
  • Erscheinungstermin: Juli 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 110mm x 27mm
  • Gewicht: 355g
  • ISBN-13: 9783518276099
  • ISBN-10: 3518276093
  • Artikelnr.: 00473574
Autorenporträt
Henrich, Dieter
Geboren am 5. Januar 1927 in Marburg, studierte Dieter Henrich von 1946 bis 1950 in Marburg, Frankfurt und Heidelberg (u.a. bei Hans-Georg Gadamer) Philosophie. 1950 Dissertation: Die Grundlagen der Wissenschaftslehre Max Webers. Nach der Habilitation 1955/56 Lehrtätigkeiten als ordentlicher Professor in Berlin (ab 1960) und Heidelberg (ab 1965), Gastprofessuren in den USA ( Harvard, Columbia, University of Michigan, Yale); 1981 Berufung an die Ludwig-Maximilians-Universität in München, Ordinarius für Philosophie bis zur Emeritierung 1994. Seit 1997 Honorarprofessor an der Berliner Humboldt-Universität.
Inhaltsangabe
Mit Beiträgen von Jean Hyppolite, Johann Eduard Erdmann, Wolfgang Wieland, Merold Westphal, Hans Georg Gadamer, Alexandre Kojève, George Armstrong Kelly, Emanuel Hirsch, Georg Lukács, Otto Pöggeler und Hans Friedrich Fulda