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Der späte Husserl spricht von dem "Ur-Ich" als dem Ich, das der transzendentalen Intersubjektivität in einem gewissen Sinne vorangeht. Dies besagt aber nicht, dass es ein solipsistisches Ich wäre. Der Terminus "Ur-Ich" zeigt vielmehr die Ursprünglichkeit einer asymmetrischen und irreversiblen Relation zwischen Ich und Anderem zugespitzt an. Die vorliegende Untersuchung befragt das Ich, das sich selbst in einzigartiger Weise gegeben ist.…mehr

Produktbeschreibung
Der späte Husserl spricht von dem "Ur-Ich" als dem Ich, das der transzendentalen Intersubjektivität in einem gewissen Sinne vorangeht. Dies besagt aber nicht, dass es ein solipsistisches Ich wäre. Der Terminus "Ur-Ich" zeigt vielmehr die Ursprünglichkeit einer asymmetrischen und irreversiblen Relation zwischen Ich und Anderem zugespitzt an. Die vorliegende Untersuchung befragt das Ich, das sich selbst in einzigartiger Weise gegeben ist.
  • Produktdetails
  • Phaenomenologica 178
  • Verlag: Springer Netherlands
  • Artikelnr. des Verlages: 11735526
  • 2006
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 12. September 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 160mm x 20mm
  • Gewicht: 596g
  • ISBN-13: 9781402048548
  • ISBN-10: 1402048548
  • Artikelnr.: 20946604
Inhaltsangabe
Vormeditationen zur Thematisierung des 'Ur-Ich'.- Die Phänomenologie als Wissenschaft der 'Selbstverständlichkeit'.- Die ,non-egologische' Reduktion und der Rückgang auf die Evidenz: Zur Vertiefung des ,Sehens'.- Die Entdeckung des ,Ich' als phänomenologisches Thema.- Versuch einer Systematischen Darstellung der Lehre vom 'Ur-Ich'.- Die ,Paradoxie' der Subjektivität und die sich aufdrängende Frage nach dem ,Ur-Ich'.- Das Ur-Ich und die Radikalisierung der Epoché: Kritische Abgrenzung des Problems.- Das Ur-Ich und die ,intentionale Modifikation': Einzigkeit und Gleichstellung.- Die apodiktische Evidenz des Ur-Ich: Selbst als ,Nähe' und ,Differenz'.