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Dirk Axtmann zeigt, dass die vorgenommenen Reformen bestimmten übergreifenden und für den Umbau autoritärer Herrschaft typischen Zielen zugeordnet werden können, die weit über den bloßen Machterhalt der herrschenden Eliten hinausreichen: Verfassungs- und Wahlrechtsreformen dienen zur Errichtung einer "demokratischen und pluralistischen Fassade" und sollen der Bevölkerung neue Partizipationsmöglichkeiten einräumen; ihr Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit des politischen Systems, die Elitenrotation sowie die Kontrolle und Einbindung der Opposition.…mehr

Produktbeschreibung
Dirk Axtmann zeigt, dass die vorgenommenen Reformen bestimmten übergreifenden und für den Umbau autoritärer Herrschaft typischen Zielen zugeordnet werden können, die weit über den bloßen Machterhalt der herrschenden Eliten hinausreichen: Verfassungs- und Wahlrechtsreformen dienen zur Errichtung einer "demokratischen und pluralistischen Fassade" und sollen der Bevölkerung neue Partizipationsmöglichkeiten einräumen; ihr Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit des politischen Systems, die Elitenrotation sowie die Kontrolle und Einbindung der Opposition.
Autorenporträt
Dr. Dirk Axtmann promovierte bei Prof. Dr. Dieter Nohlen am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg. Er ist als Berater für Unternehmen in Entwicklungsländern tätig.
Inhaltsangabe
Verfassungs- und Wahlrechtsreformen als Instrumente der Reform autoritärer Herrschaft in Algerien Tunesien und Marokko

Errichtung einer "demokratischen Fassade"

Funktionale Ausdifferenzierung des Systems

Begrenzte Aufwertung von Parlament, Parteienpluralismus und Regierungschefs

Aktives und passives Wahlrecht

Genese und politische Auswirkungen von Wahlsystemen im Zuge der Reform autoritärer Herrschaft