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  • Format: ePub


Walter Toman hat als Erster die Psychologie der Geschwisterpositionen sowie deren Auswirkungen auf die Beziehungen der Eltern untereinander und zu den Kindern empirisch und theoretisch grundlegend behandelt. "Familienkonstellationen", zuerst 1961 in den USA erschienen, ist der Klassiker zu diesem Thema. Die Leser finden hier auch Aufschluss darüber, wie gut oder schlecht bestimmte Geschwisterpositionen in Paarbeziehungen miteinander harmonieren.
Ob man das einzige Kind war oder ob man Geschwister hatte, ob ältere oder jüngere Geschwister, ob solche vom gleichen Geschlecht oder vom anderen
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  • Größe: 2.74MB
Produktbeschreibung
Walter Toman hat als Erster die Psychologie der Geschwisterpositionen sowie deren Auswirkungen auf die Beziehungen der Eltern untereinander und zu den Kindern empirisch und theoretisch grundlegend behandelt. "Familienkonstellationen", zuerst 1961 in den USA erschienen, ist der Klassiker zu diesem Thema. Die Leser finden hier auch Aufschluss darüber, wie gut oder schlecht bestimmte Geschwisterpositionen in Paarbeziehungen miteinander harmonieren.

Ob man das einzige Kind war oder ob man Geschwister hatte, ob ältere oder jüngere Geschwister, ob solche vom gleichen Geschlecht oder vom anderen Geschlecht, oder beides, ob die Eltern aus kleinen oder größeren Familien stammen, ob Personenverluste in den Familien zu beklagen waren, wie gut die Erfahrungen der Ehepartner in ihren jeweiligen Herkunftsfamilien zusammenpassen und wie sich die Kinderfolge, die ihnen das Schicksal beschert, in diese Erfahrungen einfügt, alles das wird hier beschrieben.


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 271
  • Erscheinungstermin: 27.01.2020
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406753039
  • Artikelnr.: 58554513
Autorenporträt
Walter Toman (1920 - 2003) wurde in Wien geboren und studierte dort Psychologie. Ab 1951 lehrte er Klinische Psychologie in den USA, zuerst in Harvard, von 1954 bis 1962 dann als Professor an der Brandeis University in Boston. 1961 veröffentlichte er in den USA sein Buch "Family Constellation", das als Klassiker der Familienkonstellationsforschung gilt. Die deutsche Ausgabe erschien 1965 im Verlag C.H.Beck. Von 1964 bis zu seiner Emeritierung war Toman Professor für klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Inhaltsangabe
Vorwort

I. Theorie und Forschung
1. Einleitung
2. Personenzusammensetzungen in der Familie
2.1 Zwei Brüder
2.2 Bruder und Schwester
2.3 Schwester und Bruder
2.4 Zwei Schwestern
2.5 Jemand hat mehrere Geschwister vom gleichen Typ
2.6 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
2.7 Die Größe einer Geschwisterkonfiguration
2.8 Einzelkinder
2.9 Zwillinge
2.10 Altersunterschiede

3. Veränderungen in Familienkonstellationen
3.1 Personenverluste
3.2 Halb- und Stiefgeschwister
3.3 Adoptivkinder

4. Andere Einflußfaktoren

5. Tierfamilien und Sonderformen menschlicher Familien

6. Liebes- und Ehepartner
6.1 Komplementarität von Geschwisterrollen
6.2 Nicht-komplementäre Partnerbeziehungen
6.3 Einzelkinder unter den Partnern
6.4 Komplementarität versus Nicht-Komplementarität von Geschwisterrollen
6.5 Statistische Tests der Komplementarität von Geschwisterrollen

7. Freundschaften
8. Eltern-Kind-Beziehungen
9. Verwandte
10. Das Datenmaterial


II. Anwendung und Praxis

11. Haupttypen von Geschwisterpositionen
11.1 Der älteste Bruder von Brüdern
11.2 Der jüngste Bruder von Brüdern
11.3 Der älteste Bruder von Schwestern
11.4 Der jüngste Bruder von Schwestern
11.5 Das männliche Einzelkind
11.6 Die älteste Schwester von Schwestern
11.7 Die jüngste Schwester von Schwestern
11.8 Die älteste Schwester von Brüdern
11.9 Die jüngste Schwester von Brüdern
11.10 Das weibliche Einzelkind
11.11 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen: Interpretationsregeln
11.12 Geschwisterpositionswechsel

12. Eltern und Elternpaartypen
12.1 Elternpaare ohne Rang- und Geschlechtskonflikt
12.1.1 Vater der älteste Bruder von Schwestern - Mutter die jüngste Schwester von Brüdern
12.1.2 Vater der jüngste Bruder von Schwestern - Mutter die älteste Schwester von Brüdern
12.2 Elternpaare mit teilweisem Geschlechtskonflikt
12.2.1 Vater der älteste Bruder von Schwestern - Mutter die jüngste Schwester von Schwestern
12.2.2 Vater der jüngste Bruder von Schwestern - Mutter die älteste Schwester von Schwestern
12.2.3 Vater der älteste Bruder von Brüdern - Mutter die jüngste Schwester von Brüdern
12.2.4 Vater der jüngste Bruder von Brüdern - Mutter die älteste Schwester von Brüdern
12.3 Elternpaare mit Rangkonflikt oder mit Geschlechtskonflikt
12.3.1 Vater der älteste Bruder von Schwestern - Mutter die älteste Schwester von Brüdern
12.3.2 Vater der jüngste Bruder von Schwestern - Mutter die jüngste Schwester von Brüdern
12.3.3 Vater der älteste Bruder von Brüdern - Mutter d ie jüngste Schwester von Schwestern
12.3.4 Vater der jüngste Bruder von Brüdern - Mutter die älteste Schwester von Schwestern
12.4 Elternpaare mit Rang- und teilweisem Geschlechtskonflikt
12.4.1 Vater der älteste Bruder von Schwestern - Mutter die älteste Schwester von Schwestern
12.4.2 Vater der jüngste Bruder von Schwestern - Mutter die jüngste Schwester von Schwestern
12.4.3 Vater der älteste Bruder von Brüdern - Mutter die älteste Schwester von Brüdern
12.4.4 Vater der jüngste Bruder von Brüdern - Mutter die jüngste Schwester von Brüdern
12.5 Elternpaare mit Rang- und Geschlechtskonflikt
12.5.1 Vater der älteste Bruder von Brüdern - Mutter die älteste Schwester von Schwestern
12.5.2 Vater der jüngste Bruder von Brüdern - Mutter die jüngste Schwester von Schwestern
12.6 Einzelkinder als Ehepartner und Eltern
12.6.1 Vater ein Einzelkind
12.6.2 Mutter ein Einzelkind
12.6.3 Vater und Mutter Einzelkinder
12.7. Eltern mit gemischten und mittleren Geschwisterpos itionen

13. Kleine klinisch-psychologische Kasuistik
13.1 Symbolische Darstellung von Familienkonstellationen
13.2 Ein junger, früh verheirateter Mann
13.3 Ein Ehepaar in Familientherapie
13.4 Eine jugendliche "Bande" in Gruppentherapie

14. Quantitative Aspekte, verwandte Theorien und andere Untersuchungen

15. Familiendaten in der klinisch-psychologischen Praxis

16. Datenerhebungen über Familienkonstellationen

Nachwort
Bibliographie
Autorenregister
Sachregister

Inhalt

Vorwort

I. Theorie und Forschung

1. Einleitung

2. Personenzusammensetzungen in der Familie
2.1 Zwei Brüder
2.2 Bruder und Schwester
2.3 Schwester und Bruder
2.4 Zwei Schwestern
2.5 Jemand hat mehrere Geschwister vom gleichen Typ
2.6 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
2.7 Die Größe einer Geschwisterkonfiguration
2.8 Einzelkinder
2.9 Zwillinge
2.10 Altersunterschiede

3. Veränderungen in Familienkonstellationen
3.1 Personenverlust
3.2 Halb- und Stiefgeschwister
3.3 Adoptivkinder

4. Andere Einflußfaktoren

5. Tierfamilien und Sonderformen menschlicher Familien

6. Liebess- und Ehepartner
6.1 Komplementarität von Geschwisterrollen
6.2 Nicht-komplementäre Partnerbeziehungen
6.3 Einzelkinder unter den Partnern
6.4 Komplementarität versus Nicht-Komplementarität von Geschwisterrollen

7. Freundschaften

8. Eltern-Kind-Beziehungen

9. Verwandte

10. Das Datenmaterial

II. Anwendung und Praxis

11. Haupttypen von Geschwisterpositionen
11.1 Der älteste Bruder von Brüdern
11.2 Der jüngste Bruder von Brüdern
11.3 Der älteste Bruder von Schwestern
11.4 Der jüngste Bruder von Schwestern
11.5 Das männliche Einzelkind
11.6 Die älteste Schwester von Schwestern
11.7 Die jüngste Schwester von Schwestern
11.8 Die älteste Schwester von Brüdern
11.9 Die jüngste Schwester von Brüdern
11.10 Das weibliche Einzelkind
11.11 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
11.12 Geschwisterpositionswechsel

12. Eltern und Elternpaartypen
12.1 Elternpaare ohne Rang- und Geschlechtskonflikt
12.2 Ehepaare mit teilweisem Geschlechtskonflikt
12.3 Elternpaare mit Rangkonflikt oder mit Geschlechtskonflikt
12.4 Elternpaare mit Rang- und teilweisem Geschlechtskonflikt
12.5 Elternpaare mit Rang- und Geschlechtskonflikt
12.6 Einzelkinder als Ehepartner und Eltern
12.7 Eltern mit gemischten und mittleren Geschwisterpositionen

13. Kleine klinisch-psychologische Kasuistik
13.1 Symbolische Darstellung von Familienkonstellationen
13.2 Ein junger, früh verheirateter Mann
13.3 Ein Ehepaar in Familientherapie
13.4 Eine jugendliche "Bande" in Gruppentherapie

14. Quantitative Aspekte, verwandte Theorien und andere Untersuchungen

15. Familiendaten in der klinisch-psychologischen Praxis

16. Datenerhebungen über Familienkonstellationen
16.1 Leitblatt für Datenerhebungen

Nachwort
Bibliographie
Autorenregister
Sachregister