10,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Woran erkennen Männer ihre Traumfrau? Zählt Sex mit der Ex wirklich als Fremdgehen, oder gilt der nicht, weil man mit ihr ja schon mal was hatte? Und wie gerät eine Frau eigentlich in die Kumpelecke? Max und Jakob, zwei Freunde Anfang dreißig, unterhalten sich über Frauen, Liebe, Sex und die großen Fragen des Lebens und sprechen aus, was Männer wirklich denken. Dabei sind sie lustig, nachdenklich, provokant und ehrlich - manchmal so sehr, dass es weh tut. Wer sich auf die beiden einlässt, lernt Männer zu verstehen.…mehr

Produktbeschreibung
Woran erkennen Männer ihre Traumfrau? Zählt Sex mit der Ex wirklich als Fremdgehen, oder gilt der nicht, weil man mit ihr ja schon mal was hatte? Und wie gerät eine Frau eigentlich in die Kumpelecke? Max und Jakob, zwei Freunde Anfang dreißig, unterhalten sich über Frauen, Liebe, Sex und die großen Fragen des Lebens und sprechen aus, was Männer wirklich denken. Dabei sind sie lustig, nachdenklich, provokant und ehrlich - manchmal so sehr, dass es weh tut. Wer sich auf die beiden einlässt, lernt Männer zu verstehen.
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.60955
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 4. Aufl. 2017
  • Seitenzahl: 284
  • Erscheinungstermin: 25. August 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 125mm x 22mm
  • Gewicht: 279g
  • ISBN-13: 9783404609550
  • ISBN-10: 3404609557
  • Artikelnr.: 46936233
Autorenporträt
Max ist Mitte dreißig, frischgebackener Großstadtfamilienvater und arbeitet im sozialen Bereich. Jakob ist Anfang dreißig, Single und arbeitet im unsozialen Bereich: den Medien. Beide leben und lieben in Berlin. Seit Januar 2015 betreiben sie ihren Podcast, der von Tausenden gehört wird.

Rezensionen
"Wenn Männer und Frauen so offen miteinander reden würden wie Max und Jakob, wäre unsere Generation weniger beziehungsunfähig" Michael Nast "Max und Jakob sind lustig, nachdenklich, provokant und ehrlich - manchmal so sehr, dass es weh tut." Sonntagsjournal der Bremervörder Zeitung, 28.01.2018