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In seinem wohl persönlichsten Buch betrachtet der Schriftsteller Matthias Politycki einen Sport, der viel mehr ist als Freizeitbeschäftigung. Einen "Minimalkonsens der neuen Weltgemeinschaft" nennt er das, was immer mehr Menschen in den Städten und auf dem Land hinaustreibt und ihrem Leben Struktur gibt. Für ihn selbst gehören Laufen und Schreiben seit über vierzig Jahren zusammen, es sind seine Wege geworden, die Welt zu erschließen und zu erkunden. Wie in seinem Schreiben geht auch der Läufer Matthias Politycki hinaus in die Welt und nimmt den Leser mit nach London, New York, Island und an den Kilimandscharo.…mehr

Produktbeschreibung
In seinem wohl persönlichsten Buch betrachtet der Schriftsteller Matthias Politycki einen Sport, der viel mehr ist als Freizeitbeschäftigung. Einen "Minimalkonsens der neuen Weltgemeinschaft" nennt er das, was immer mehr Menschen in den Städten und auf dem Land hinaustreibt und ihrem Leben Struktur gibt. Für ihn selbst gehören Laufen und Schreiben seit über vierzig Jahren zusammen, es sind seine Wege geworden, die Welt zu erschließen und zu erkunden. Wie in seinem Schreiben geht auch der Läufer Matthias Politycki hinaus in die Welt und nimmt den Leser mit nach London, New York, Island und an den Kilimandscharo.
  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher .17638
  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 314
  • Erscheinungstermin: 20. März 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 126mm x 24mm
  • Gewicht: 304g
  • ISBN-13: 9783442176380
  • ISBN-10: 3442176387
  • Artikelnr.: 44944413
Autorenporträt
Politycki, Matthias
Matthias Politycki, 1955 in Karlsruhe geboren, lebt in Hamburg und München. Sein umfangreiches Werk umfasst Prosa, Essays, Lyrik und Romane wie die Bestseller "Weiberroman", "Ein Mann von vierzig Jahren" sowie den Erzählband "Das Schweigen am anderen Ende des Rüssels". Matthias Politycki gilt als einer der renommiertesten Vertreter der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Darüber hinaus hat er sich als streitbarer Autor profiliert, der mit Lust und Laune über den Stellenwert der Kunst in unserer Gesellschaft debattiert.