Auf verlorenen Posten - Baltuttis, Günter E.
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Ein junger Soldat, gerade einmal 18 Jahre alt, erlebt die letzten drei Monate an der Front in Ostpreußen. Schon die erste Nacht führt zu einer maßlosen Ernüchterung und lässt ihn das ganze Grauen des Krieges spüren. Die Erfahrungen sind niederschmetternd Kälte, Nässe, Schlafmangel, mangelhafte Ausrüstung und Ausbildung lassen die Zweifel an der politischen und militärischen Führung schnell wachsen. Als Verwundeter erlebt der Autor Günter Emanuel Baltuttis das unbeschreibliche Flüchtlingselend beim Treck über die Kurische Nehrung. Einzig Hilfsbereitschaft und seltene Momente von menschlicher…mehr

Produktbeschreibung
Ein junger Soldat, gerade einmal 18 Jahre alt, erlebt die letzten drei Monate an der Front in Ostpreußen. Schon die erste Nacht führt zu einer maßlosen Ernüchterung und lässt ihn das ganze Grauen des Krieges spüren. Die Erfahrungen sind niederschmetternd Kälte, Nässe, Schlafmangel, mangelhafte Ausrüstung und Ausbildung lassen die Zweifel an der politischen und militärischen Führung schnell wachsen. Als Verwundeter erlebt der Autor Günter Emanuel Baltuttis das unbeschreibliche Flüchtlingselend beim Treck über die Kurische Nehrung. Einzig Hilfsbereitschaft und seltene Momente von menschlicher Nähe geben ihm genügend Kraft die Strapazen zu überleben. Es ist ein Bericht, der sich gegen die Unmenschlichkeit des vergangenen Krieges und aller anderen Kriege wendet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Rautenberg
  • Artikelnr. des Verlages: 53-3117-9
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 221
  • Erscheinungstermin: Juni 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 126mm x 20mm
  • Gewicht: 385g
  • ISBN-13: 9783800331178
  • ISBN-10: 3800331179
  • Artikelnr.: 20779428
Autorenporträt
Baltuttis, Günter Emanuel
Der Autor wurde 1926 geboren und erlebte als Freiwilliger die letzten Kriegsmonate in Ostpreußen. Aufgabe der Soldaten war es, dort die Frontlinie zu verteidigen und das Vordringen der sowjetischen Armee zu verhindern. Ein aussichtsloses Unterfangen - das wurde dem jungen Soldaten schnell deutlich. Als Verwundeter erlebte der Autor das unbeschreibliche Flüchtlingselend beim Treck über das Frische Haff. Das Kriegsende erreichte ihn in Sachen als Angehöriger einer Einheit für Sonderaufgaben der Heeresführerschule in Freiberg.