Alternativen medizinischer Datenverarbeitung
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Datenverarbeitung ist in Universitatskliniken nicht liberall gleicher maBen entwickelt und: ausgepragt. AnlaBlich der Vorstellung der medizi nischen Datenverarbeitung im Klinikum GroBhadern hat der Fachbereich 'Medizinische Informatik' der deutschen Gesellschaft flir Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik (GMDS) als Ort seiner Frlihjahrs tagung 1976 GroBhadern gewahlt, urn an diesem Beispiel den Stand der Ent wick lung zu diskutie,ren und zuklinftige Alternativen ins Auge zu fassen. Die Tagung wurde aus'gerichtet vom Insti tut flir Medizinische Informations verarbeitung,…mehr

Produktbeschreibung
Datenverarbeitung ist in Universitatskliniken nicht liberall gleicher maBen entwickelt und: ausgepragt. AnlaBlich der Vorstellung der medizi nischen Datenverarbeitung im Klinikum GroBhadern hat der Fachbereich 'Medizinische Informatik' der deutschen Gesellschaft flir Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik (GMDS) als Ort seiner Frlihjahrs tagung 1976 GroBhadern gewahlt, urn an diesem Beispiel den Stand der Ent wick lung zu diskutie,ren und zuklinftige Alternativen ins Auge zu fassen. Die Tagung wurde aus'gerichtet vom Insti tut flir Medizinische Informations verarbeitung, Statistik und Biomathematik (ISB) sowie vom Rechenzentrum flir den Fachbereich Medizin (RZM) der Ludwig-Maximilians-Universitat Mlinchen. liber 500 Interessenten haben an den Veranstaltungen teilgenom men. Eine Reihe von libersichtsvortragen flihrte in die lokalen Probleme der praktischen Datenverarbeitung ein. Sodann wurden medizinbezogene Projekte und verwaltungsbezogene Projekte im einzelnen dargestellt. Eine abschlieBende Thesendiskussion liber die Alternativen medizinischer Da tenverarbeitung offnet den Blick auf zuklinftige Entwicklungen. Als der flir die Tagumg Verantwortliche mochte ich mich bei allen Mitar beitern und Forderern und besonders bei den Teilnehmern der Thesendis kussion bedanken. Das groBe Interesse an der Thematik und an unseren Losungsansatzen mag dazu beitragen, daB Irrwege seltener gegangen wer den.
  • Produktdetails
  • Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie .2
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Softcover reprint of the original 1st ed. 1976
  • Seitenzahl: 188
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 10mm
  • Gewicht: 335g
  • ISBN-13: 9783642810633
  • ISBN-10: 3642810632
  • Artikelnr.: 36121830
Inhaltsangabe
I. Übersichten.- Datenverarbeitung im Fachbereich Medizin: Philosophie, Alternativen, Ziele.- Das Datenverarbeitungssystem des Fachbereichs Medizin: Konzept, Stand, künftige Planung.- Datenverarbeitung in der klinischen Chemie.- Datenverarbeitung aus der Sicht der Verwaltung.- Projekterfahrung aus der Sicht eines Herstellers.- II. Medizinbezogene Datenverarbeitung.- Repräsentative Querschnittstudie "Orale Kontrazeptiva".- Perinatale Mortalität - Prozente manipuliert?.- Biometrische Gesichtspunkte und methodisches Vorgehen bei der Planung und Durchführung multizentrischer klinischer Langzeitstudien am Beispiel einer Reinfarktstudie.- Integration von Analysenautomaten in Laborsysteme durch Einsatz von Mikroprozessoren.- Zur interaktiven Auswertung medizinischer Massendaten.- Auftragsformulierung und Auftragsabwicklung in einem auswertungsorientierten Datenbanksystem unter Berücksichtigung zeitlicher Verläufe.- Ein Weg zur Clusteranalyse qualitativer Merkmale.- Ein Programmsystem zur Unterstützung des Unterrichts in Biomathematik.- III. Verwaltungsbezogene Datenverarbeitung.- Datenerfassung in den Kliniken.- Neue Möglichkeiten von ISIS.- Patientendatenbank in Routine.- Das Patientenaufnahmesystem.- Patientenverwaltung.- Personalverwaltung.- Apotheke und Wirtschaftsverwaltung.- Rechnungswesen im Krankenhaus.- IV. Thesendiskussion.- Alternativen medizinischer Datenverarbeitung.- V. Autorenverzeichnis.