Aurale Rehabilitation Hörgeschädigter - Ding, Herbert
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Der Autor stellt einen ganzheitlich orientierten Weg der kommunikativ-sprachlichen Förderung gehörloser und schwerhöriger Kinder vor. Grundlage seines Therapiemodells ist die bisensorische (audio-visuelle) Sprachwahrnehmung, die dem Hören Priorität einräumt und das Absehen als ergänzendes Perzeptionssystem einsetzt. Damit werden die spezifischen Hörmöglichkeiten Hörgeschädigter in die Therapie einbezogen. o Theorie und Praxis werden ausgewogen behandelt. o Viele Praxisbeispiele und Anleitungen unterstützen Pädagogen und Eltern bei der Frühförderung der Kinder in den ersten Lebensjahren und in…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor stellt einen ganzheitlich orientierten Weg der kommunikativ-sprachlichen Förderung gehörloser und schwerhöriger Kinder vor.
Grundlage seines Therapiemodells ist die bisensorische (audio-visuelle) Sprachwahrnehmung, die dem Hören Priorität einräumt und das Absehen als ergänzendes Perzeptionssystem einsetzt. Damit werden die spezifischen Hörmöglichkeiten Hörgeschädigter in die Therapie einbezogen.
o Theorie und Praxis werden ausgewogen behandelt.
o Viele Praxisbeispiele und Anleitungen unterstützen Pädagogen und Eltern bei der Frühförderung der Kinder in den ersten Lebensjahren und in der Schule.
o Leicht verständliche Erläuterungen verdeutlichen die Methodik und die Grundlagen der auralen Förderung Gehörloser und Schwerhöriger.
Eine Fülle von pädagogisch-didaktischen Anregungen für jede HNO-Praxis!
  • Produktdetails
  • Rehabilitation und Prävention Bd.35
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1995.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 1995
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 156mm x 15mm
  • Gewicht: 359g
  • ISBN-13: 9783540593218
  • ISBN-10: 3540593217
  • Artikelnr.: 25113661
Inhaltsangabe
1 Aural-oraler Ansatz.- 1.1 Geschichtlicher Hintergrund.- Orale Methode.- Hörerziehung.- Phonetisch-phonologische Überlegungen.- Neuere Ansätze.- Zusammenfassung.- 1.2 Audiologische Aspekte.- Auditive Kapazität.- Hörbereich und Sprachfeld.- Optimale Versorgung mit verstärkter Sprache.- Regeln beim Hörgerätegebrauch.- Grenzen.- Zusammenfassung.- 1.3 Methodische Kennzeichen.- Modalitäten der Sprachwahrnehmung.- Nutzung des noch erhaltenen Gehörs.- Unisensorisches und multisensorisches Vorgehen.- Ganzheitliche Förderung.- Grenzen des auralen Weges.- Zusammenfassung.- Exkurs (1).- 2 Aurale Methoden.- 2.1 Pollacks akupädischer Ansatz.- Frühe Diagnose.- Frühstmögliche Versorgung mit Hörgeräten.- Unisensorische Vorgehensweise.- Förderung im "normalen Lernumfeld".- Auditive Rückkopplung.- Verwendung von "normaler Sprache".- Mitarbeit der Eltern und Elternberatung.- Einzelförderung.- Zusammenfassung.- 2.2 Lings phonetisch-phonologischer Ansatz.- Lings Prinzipien.- Sprachentwicklungsmodell.- Diagnostik.- Wahl der Sinnesmodalität.- Vom Bekannten zum Unbekannten.- Automatisierung.- Transfer und Alltagskommunikation.- Zusammenfassung.- 2.3 Erbers adaptiver Ansatz.- Sprachwahrnehmungsfähigkeiten.- Sprachkode.- Wahl des sensorischen Zugangs.- Entdecken und Unterscheiden.- Erkennen und Verstehen.- Modell der adaptiven Kommunikation.- Wege der Hörerziehung.- Die Gesprächsmethode.- Die strukturierte Methode.- Die aufgabenorientierte Methode.- Zusammenfassung.- 3 Grundlagen auraler Förderung.- 3.1 Audiopädagogische Modelle.- Die Laute der Sprache.- Perzeption des Sprachschalls.- Hörtypen.- Kritische Frequenzen.- Hörgruppen.- Anwendung des Modells.- Exkurs (2).- Zusammenfassung.- 3.2 Auditive Sprachwahrnehmung.- Sprachwahrnehmung bei Hörgeschädigten.- Beachtung distinktiver Schallmerkmale.- Aureme.- Aurem-Klassen der Hörgruppen.- Aurem-Modell.- Bewertung der Befunde.- Zusammenfassung.- 3.3 Komplettierende Perzeptionssysteme.- Das Absehen.- Bisensorische Sprachwahrnehmung.- Hörgruppen.- Vibrotaktiles Perzeptionssystem.- Takteme.- Visuell-vibrotaktile Sprachwahrnehmung.- Sonderstellung der Hörgruppe 1.- Zusammenfassung.- 4 Aural-ganzheitliches Verfahren.- 4.1 Grundzüge kommunikativ-sprachlicher Förderung.- Personorientiertes vs. interaktionistisches Paradigma.- Eltern-Kind-Interaktion.- Voraussetzungen der Eltern-Kind-Interaktion.- Interaktions- und Kommunikationssituationen.- Hörgeräteversorgung.- Sensomotorische Förderung.- Sprache als integrativer Bestandteil der Persönlichkeit.- Sprachunterricht.- Sprachverwendungskompetenz.- Exkurs (3).- Zusammenfassung.- 4.2 Kommunikativ-sprachliche Förderung in der Familie.- Anfänge der Frühförderung.- Exkurs (4).- Auditive Förderung.- Fördersituation.- Förderung als interaktiv-kommunikatives Geschehen.- Anforderungen an die Eltern.- Zielorientierte Förderung.- Prinzipien kommunikativ-sprachlicher Förderung.- Zusammenfassung.- 4.3 Kommunikativ-sprachliche Förderung im Unterricht.- Kodierung/Dekodierung.- Erwerb und Sicherung sprachlicher Zeichen.- Weitere Elemente der Kommunikation.- Lernbereiche.- Mündlicher Sprachgebrauch.- Sprachdidaktische Handlungen.- Unterrichtsbeispiel.- Hör-Sprech-Erziehung.- Sprachreflexion.- Zusammenfassung.- 5 Frühförderung.- 5.1 Förderintentionen.- 5.2 Alltagssituationen.- 5.3 Lernzusammenhänge.- 6 Sprachunterricht.- 6.1 Mündlicher Sprachgebrauch.- Reale kommunikative Situationen.- Der Morgenkreis.- Das Projekt.- Fiktive kommunikative Situationen.- Das Gespräch.- Das Rollenspiel.- 6.2 Hör-Sprech-Erziehung.- Sätze.- Texte.- Wörter.- Laute.- Lautsystem.- Kontexte.- 6.3 Sprachreflexion.- Der Satz.- Das Satzglied.- Das Wort.- Der Sprechakt.- Nachwort.- Phonetische Begriffe.- Die Sprachlaute des Deutschen.- Literatur.