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Zur Veranstaltungsreihe "Sternstunden" werden regelmäßig illustre Gäste ins Kurhotel Reichenshoffer gebeten. Diesmal ist der berühmte Romancier Frederic Trömerbusch angekündigt. Doch der Abend, moderiert von der Kulturjournalistin Mariella Brem, einer ausgewiesenen Trömerbusch-Kennerin, läuft völlig aus dem Ruder. Der alternde Literaturstar, der schon seit Jahren nichts mehr publiziert hat, macht sich einen Spaß daraus, die Journalistin bloßzustellen, um selbst in umso hellerem Licht zu erstrahlen. Dabei hat auch Trömerbusch eine ganz akutes Problem. Es heißt Lisa und wohnt mit ihm im Hotelzimmer ...…mehr

Produktbeschreibung
Zur Veranstaltungsreihe "Sternstunden" werden regelmäßig illustre Gäste ins Kurhotel Reichenshoffer gebeten. Diesmal ist der berühmte Romancier Frederic Trömerbusch angekündigt. Doch der Abend, moderiert von der Kulturjournalistin Mariella Brem, einer ausgewiesenen Trömerbusch-Kennerin, läuft völlig aus dem Ruder. Der alternde Literaturstar, der schon seit Jahren nichts mehr publiziert hat, macht sich einen Spaß daraus, die Journalistin bloßzustellen, um selbst in umso hellerem Licht zu erstrahlen. Dabei hat auch Trömerbusch eine ganz akutes Problem. Es heißt Lisa und wohnt mit ihm im Hotelzimmer ...
  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher .48960
  • Verlag: Goldmann
  • Erstmals im TB
  • Seitenzahl: 108
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 110g
  • ISBN-13: 9783442489602
  • ISBN-10: 3442489601
  • Artikelnr.: 55697781
Autorenporträt
Einer größeren Öffentlichkeit wurde der gebürtige Wiener Daniel Glattauer vor allem durch seine Kolumnen in der österreichischen Tageszeitung Der Standard bekannt, in denen er humorvoll das Alltägliche beleuchtete. Sie wurden so beliebt, dass er sie schließlich auch in Buchform veröffentlichte. Aber auch mit Gerichtsreportagen, Feuilletonistischem, Essays und Glossen machte der Journalist und Autor auf sich aufmerksam. Nach einem Studium der Pädagogik verdiente Glattauer sein Geld zunächst als Liedermacher und Kellner. Parallel hatte er sich aber immer schon dem Schreiben gewidmet. Sein 2004 veröffentlichter Roman "Der Weihnachtshund" wurde für das Fernsehen verfilmt, 2006 war Glattauer mit "Gut gegen Nordwind" für den Deutschen Buchpreis nominiert. Daniel Glattauer ist verheiratet, Vater eines Kindes und lebt, nach eigener Aussage, zudem mit fünf indischen Laufenten in einem Landhaus in Niederösterreich.

Das meint die buecher.de-Redaktion:Mit den Protagonisten von "Gegen den Nordwind" hat Glattauer einmal mehr bewiesen, dass er das Spiel zwischen Distanz und unverbindlicher Nähe souverän beherrscht.
Rezensionen
"Glattauer spielt gekonnt mit seinen Figuren, heizt mit Emotion und Gegensätzen. (...) Ein Theater lesen? Ja, unbedingt. Glattauer inszeniert perfektes Schauspiel im Kopf." Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch, 02.04.19 "Wenn Glattauer ... hinter die Masken vordergründig zufriedener Menschen schaut, tut sich dahinter nichts anderes als das pure Leben in seiner Tragik und amüsanten Absurdität auf." Björn Hayer, Die Zeit, 09.01.19 "Dieses Stück zeigt die besten Seiten dieses Autors, sein Talent für schlagfertige und doch nicht routiniert schnurrende Dialoge, sein Einfühlungsvermögen in den Zeitgeist." Barbara Petsch, Die Presse, 14.09.18 "Beziehungskisten mit unterschwelliger, verbaler Erotik sind sein Metier. Und keiner verpackt Liebe in so pointierte Dialoge wie Daniel Glattauer." A. Braunsteiner, Woman, 24.05.18