Entnationalisierung des Geldes - Hayek, Friedrich A.

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Die Abhandlung, die diesem Band seinen Namen gab, ist die stark erweiterte Fassung einer Arbeit, die schon bei ihrem ersten Erscheinen in englischer Sprache beträchtliches Aufsehen erregte. F. A. von Hayek entwickelt die These, daß aus politischen wie ökonomischen Gründen eine sich beschleunigende Inflation unausweichlich ist, wenn dem Staat nicht das Monopol der Geldausgabe entzogen wird. Der Band enthält drei Abhandlungen, die sich mit der Goldwährung und den Gründen, die zu ihrer Zerstörung geführt haben, befassen. In einem weiteren Beitrag behandelt Hayek den Plan einer Warenreservewährung…mehr

Produktbeschreibung
Die Abhandlung, die diesem Band seinen Namen gab, ist die stark erweiterte Fassung einer Arbeit, die schon bei ihrem ersten Erscheinen in englischer Sprache beträchtliches Aufsehen erregte. F. A. von Hayek entwickelt die These, daß aus politischen wie ökonomischen Gründen eine sich beschleunigende Inflation unausweichlich ist, wenn dem Staat nicht das Monopol der Geldausgabe entzogen wird. Der Band enthält drei Abhandlungen, die sich mit der Goldwährung und den Gründen, die zu ihrer Zerstörung geführt haben, befassen. In einem weiteren Beitrag behandelt Hayek den Plan einer Warenreservewährung oder Warenwährung, von dem er glaubte, er könne die Mängel der Goldwährung vermeiden, ohne ihre Vorzüge preiszugeben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mohr Siebeck
  • Gesammelte Schriften in deutscher Sprache. Abteilung A: Aufsätze. Band 3
  • Erscheinungstermin: Januar 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 248mm x 167mm x 33mm
  • Gewicht: 586g
  • ISBN-13: 9783161492235
  • ISBN-10: 3161492234
  • Artikelnr.: 22617932
Autorenporträt
Friedrich A. Hayek, geb. 1899, gest. 1992, absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften sowie der Staatswissenschaften (mit Abschluss als Dr. rer. pol.). 1929 erfolgte seine Habilitation an der Universität Wien. Sein Lebensweg führte ihn an verschiedene Universitäten in London, New York, Chicago, Freiburg sowie Salzburg. Er pflegte Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten wie L. von Mises, M. Friedman, G. Stigler, G. von Haberler, F. Machlup, O. Morgenstern, E. Voegelin, M. Herzfeld und J. W. Jenks. In den Dreißigerjahren wurde Hayek zu einem Hauptkritiker des Sozialismus. Neben einer Fülle von akademischen Auszeichnungen und Ehrungen erhielt Hayek 1974 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Sein Lebenswerk umfasst 50 Bücher, knapp 30 Broschüren und rund 270 wissenschaftliche Aufsätze sowie Übersetzungen seiner Werke in nahezu 20 Sprachen.