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Jedes Jahr schickte die Patentante Mary aus Amerika ihrem Lothar einen langen Geburtstagsbrief, dem immer ein Zehn-Dollar-Schein beilag! Weihnachten erhielt die Familie Vieler zusätzlich Care-Pakete mit "exotischen" Lebensmitteln wie Erdnussbutter und Dosensuppen. Mit großer Begeisterung wurden diese Pakete im Nachkriegsdeutschland ausgepackt!Warum seine Taufschuhe in der Erbsensuppe landeten, wie er anhand von Nummernschildern das Zahlenschreiben übte und welche Rolle er bei den Dreharbeiten zur legendären Durbridge-Verfilmung "Das Halstuch" spielte - all das erzählt Lothar Vieler in …mehr

Produktbeschreibung
Jedes Jahr schickte die Patentante Mary aus Amerika ihrem Lothar einen langen Geburtstagsbrief, dem immer ein Zehn-Dollar-Schein beilag! Weihnachten erhielt die Familie Vieler zusätzlich Care-Pakete mit "exotischen" Lebensmitteln wie Erdnussbutter und Dosensuppen. Mit großer Begeisterung wurden diese Pakete im Nachkriegsdeutschland ausgepackt!Warum seine Taufschuhe in der Erbsensuppe landeten, wie er anhand von Nummernschildern das Zahlenschreiben übte und welche Rolle er bei den Dreharbeiten zur legendären Durbridge-Verfilmung "Das Halstuch" spielte - all das erzählt Lothar Vieler in unterhaltsamen Episoden.Detailliert schildert er das Lennep der 1950er und 1960er Jahre sowie andere bergische Orte seiner Kindheit und Jugend. Gewürzt mit vertrauten bergischen Begriffen und ergänzt durch Wissenswertes über die Heimatstadt lässt dieses Buch niemanden unberührt.
Autorenporträt
Geboren 1949 in Remscheid ist Lothar Vieler seiner bergischen Heimat bis heute tief verbunden. Sein Weg zur Selbständigkeit begann mit dem Kauf einer gut eingeführten Handelsvertretung. Deutschland und die Beneluxländer waren viele Jahre lang seine Reiseziele, die er 40 Jahre als selbständiger Handelsvertreter im Kunsthandel besuchte. Menschen und Kultur waren ihm immer so wichtig, dass er auch im Alter noch nach Betätigungen für und mit Menschen suchte. Deshalb ließ er sich zum Stadtführer in Lennep und Naturparkführer im Bergischen Land ausbilden. Mit zunehmendem Alter war es sein Wunsch, das Erlebte für seine Enkel aufzuschreiben und dabei entdeckt er seine Freude am Schreiben.