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Viktor Nekrassows Roman von 1946 ist das erste Buch über die Schlacht von Stalingrad und gilt bis heute als lesenswertes Dokument. Sachlich, ohne Pathos und aus eigenem Erleben - aus dem Blickwinkel der im Schützengraben kämpfenden sowjetischen Soldaten - schildert der Autor das Kriegsgeschehen. Seine Helden haben nur den schmalen Abschnitt vor sich, die Verteidigungsgräben, den Unterstand im Keller. Sechzig Jahre nach der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkrieges erscheint dieser Klassiker wieder in deutscher Sprache.…mehr

Produktbeschreibung
Viktor Nekrassows Roman von 1946 ist das erste Buch über die Schlacht von Stalingrad und gilt bis heute als lesenswertes Dokument. Sachlich, ohne Pathos und aus eigenem Erleben - aus dem Blickwinkel der im Schützengraben kämpfenden sowjetischen Soldaten - schildert der Autor das Kriegsgeschehen. Seine Helden haben nur den schmalen Abschnitt vor sich, die Verteidigungsgräben, den Unterstand im Keller. Sechzig Jahre nach der entscheidenden Schlacht des Zweiten Weltkrieges erscheint dieser Klassiker wieder in deutscher Sprache.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nikol Verlag
  • Seitenzahl: 362
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 134mm x 35mm
  • Gewicht: 483g
  • ISBN-13: 9783868201789
  • ISBN-10: 3868201785
  • Artikelnr.: 36711989
Autorenporträt
Viktor Nekrassow wurde 1911 in Kiew als Sohn eines Arztes geboren. Er besuchte eine Fachschule für Eisenbahnbau, studierte Architektur und arbeitete als Architekt, Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner. Im Zweiten Weltkrieg war er zuerst Führer eines Pionierzuges, später Regimentsingenieur und stellvertretender Kommandeur eines Pionierbataillons. Er nahm an der Schlacht bei Stalingrad teil, wurde 1944 verwundet und begann im Lazarett seinen Roman "Stalingrad" zu schreiben, der 1946 erschien (1956 unter dem Titel "Die Soldaten" verfilmt). Nekrassow wurde in den Schriftstellerverband aufgenommen; 1947 versuchte man ihn mit dem Stalinpreis zu kaufen. In den folgenden Jahren geriet er immer wieder ins Feuer der offiziellen Kritik. 1974 emigrierte er nach Frankreich. Viktor Nekrassow starb 1987 in Paris.