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Am Morgen des 21. Februars 1947 geht Anna Odinzowa, Ethnografin aus Leningrad, im kleinen Hafen von Uëlen an Land. Sie ist am Ziel ihrer Träume: Seit Jahren hat sie die tschuktschische Sprache und Kultur studiert. Jetzt will sie aus nächster Nähe das unerforschte Leben der Nomaden in der Tundra kennenlernen. Tiefer als alle Ethnografen zuvor will sie sich mit dem Volk verbinden, das ihr Forschungsgegenstand ist. Sie heiratet Tanat, den Sohn des letzten Schamanen, und zieht zu seiner Sippe in die Tundra. Als die Katastrophe über das Lager hereinzubrechen droht, geschieht das Unerhörte: Der alte…mehr

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  • Größe: 2.03MB
Produktbeschreibung
Am Morgen des 21. Februars 1947 geht Anna Odinzowa, Ethnografin aus Leningrad, im kleinen Hafen von Uëlen an Land. Sie ist am Ziel ihrer Träume: Seit Jahren hat sie die tschuktschische Sprache und Kultur studiert. Jetzt will sie aus nächster Nähe das unerforschte Leben der Nomaden in der Tundra kennenlernen. Tiefer als alle Ethnografen zuvor will sie sich mit dem Volk verbinden, das ihr Forschungsgegenstand ist. Sie heiratet Tanat, den Sohn des letzten Schamanen, und zieht zu seiner Sippe in die Tundra. Als die Katastrophe über das Lager hereinzubrechen droht, geschieht das Unerhörte: Der alte Rinto weiht die fremde Frau mit den stahlblauen Augen ein in die bedrohten Künste und Geheimnisse der Schamanen.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Unionsverlag
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 16.11.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783293304529
  • Artikelnr.: 44096605
Autorenporträt
Rytchëu, Juri
Juri Rytchëu, geboren 1930 als Sohn eines Jägers in der Siedlung Uëlen auf der Tschuktschenhalbinsel im äußersten Nordosten Sibiriens, war der erste Schriftsteller dieses nur zwölftausend Menschen zählenden Volkes. Mit seinen Romanen und Erzählungen wurde er zu einem berufenen Zeugen einer bedrohten Kultur. Juri Rytchëu starb 2008 in St. Petersburg.

Kossuth, Charlotte
Charlotte Kossuth, geboren 1925 in Bolkenhain/Schlesien, war Russisch-Lektorin in Halle/Saale und fast dreißig Jahre lang Verlagslektorin für russische und sowjetische Literatur in Berlin. Sie übersetzte u. a. Aitmatow, Astafjew und Granin.

Kossuth, Leonhard
Leonhard Kossuth, geboren 1923 in Kiew, lehrte am Literaturinstitut in Leipzig und war dreißig Jahre lang Cheflektor für Sowjetliteratur in Berlin. Er ist Herausgeber bzw. Übersetzer u. a. von Majakowski, Okudshawa und Jessnin; außerdem ist er als Literaturkritiker und Publizist tätig.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Mit viel Sympathie bespricht Birgit Veit den Roman des Tschuktschen Juri Rytcheu, der mittlerweile in St. Petersburg lebt und russisch schreibt. Nebenbei klärt uns Veit darüber auf, dass die Tschuktschen bei den Russen, wie bei uns die Ostfriesen, als Witzfiguren herhalten müssen; in Wirklichkeit sind sie ein kleines 12.000 Menschen umfassenden Volk, das im Nordosten Sibiriens lebt. Früher waren sie Nomaden, bis die Zwangskollektivierung Stalins zuschlug. Veit teilt den Roman in drei Ebenen: eine ethnographische, die von der Rezensentin in den wärmsten Tönen gepriesen wird; eine historische, die recht informativ dieses düstere Kapitel der Stalinzeit schildere; und eine psychologische, die Veit völlig trivial und konventionell findet. Was aber die Schilderung der Landschaft und der Bräuche dieses Volkes angeht, so führt aber kein Weg an diesem Buch vorbei, schwärmt die Rezensentin.

© Perlentaucher Medien GmbH