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Kollege Karl ist ein mustergültiger Eichbeamter: Zuverlässigkeit, Prinzipientreue und unverrückbare Maßstäbe sind seine berufliche Richtschnur. Sein Privatleben ist immer ein Geheimnis geblieben. Und ausgerechnet zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand taucht er nicht auf... Der Erzähler, der die Abschiedsrede schreibt, und sein Kollege Karl haben Gaszähler, Thermometer und die Waagen der Einzelhändler justiert - bis die elektronische Waage Einzug hielt. Bis der Supermarkt an die Stelle des Tante-Emma-Ladens trat. Einer aber versuchte dem Wandel bis zuletzt Widerstand zu leisten: Kollege…mehr

Produktbeschreibung
Kollege Karl ist ein mustergültiger Eichbeamter: Zuverlässigkeit, Prinzipientreue und unverrückbare Maßstäbe sind seine berufliche Richtschnur. Sein Privatleben ist immer ein Geheimnis geblieben. Und ausgerechnet zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand taucht er nicht auf... Der Erzähler, der die Abschiedsrede schreibt, und sein Kollege Karl haben Gaszähler, Thermometer und die Waagen der Einzelhändler justiert - bis die elektronische Waage Einzug hielt. Bis der Supermarkt an die Stelle des Tante-Emma-Ladens trat. Einer aber versuchte dem Wandel bis zuletzt Widerstand zu leisten: Kollege Karl. Eine Geschichte vom Wandel der Zeiten, nicht nur in den Niederlanden - literarisch meisterhaft und glasklar erzählt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: .505/25809, 505/25809
  • Seitenzahl: 204
  • Erscheinungstermin: Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 131mm x 22mm
  • Gewicht: 318g
  • ISBN-13: 9783446258099
  • ISBN-10: 3446258094
  • Artikelnr.: 49466340
Autorenporträt
van den Brink, H.M.
H.M. van den Brink, 1956 in Oegstgeest geboren, ist ein niederländischer Journalist und Schriftsteller. Bei Hanser erschien 2000 seine Novelle Über das Wasser, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde, außerdem 2018 sein Roman Ein Leben nach Maß.
Rezensionen
"Hans Maarten van den Brink ist ein kapitaler Erzähler, der das schwierigste kann: mit Hilfe eines auf den ersten Blick harmlosen Gewerbes fast ein halbes Jahrhundert im Bewusstsein eines Landes zu erzählen ... Ein Hauch von Mellvilles "Bartleby" weht durch die Seiten dieses wunderbar leisen, aber unbeirrbaren und lange nachwirkenden Romans, eine Sehnsucht nach Stolz und Verneinung." Paul Ingendaay, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.03.18