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Die 1513 erstmals erschienene Schrift widmet sich der Frage, wie man in einer feindlichen politischen Umwelt erfolgreich sein, Macht erwerben, diese Macht festigen und sogar noch ausweiten kann. Machiavelli beschreibt dabei die bis heute geltenden Mechanismen der Macht ohne jede Illusion und untersucht in schneidender Klarheit jene Notwendigkeiten, die mit dem hirnlosen Wüten eines an der Macht berauschten Tyrannen nichts zu tun haben.…mehr

Produktbeschreibung
Die 1513 erstmals erschienene Schrift widmet sich der Frage, wie man in einer feindlichen politischen Umwelt erfolgreich sein, Macht erwerben, diese Macht festigen und sogar noch ausweiten kann. Machiavelli beschreibt dabei die bis heute geltenden Mechanismen der Macht ohne jede Illusion und untersucht in schneidender Klarheit jene Notwendigkeiten, die mit dem hirnlosen Wüten eines an der Macht berauschten Tyrannen nichts zu tun haben.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 19258
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 133
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 98mm x 12mm
  • Gewicht: 78g
  • ISBN-13: 9783150192580
  • ISBN-10: 3150192587
  • Artikelnr.: 40899341
Autorenporträt
Machiavelli, NiccolòNiccolò di Bernardo dei Machiavelli gilt als einer der bedeutendsten Staatsphilosophen der Neuzeit. Er wurde geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, Republik Florenz und verstarb am 21. Juni 1527 ebenda.
Inhaltsangabe
Niccolò Machiavelli an den erlauchten Lorenzo de' Medici

I. Von den Formen der Fürstenherrschaft und den Arten, sie zu erwerben

II. Von der ererbten Fürstenherrschaft

III. Von der gemischten Fürstenherrschaft

IV. Warum das Reich des Darius, das Alexander erobert hatte, sich nach dem Tod Alexanders nicht gegen seine Nachfolger erhob

V. Wie man Städte oder Fürstentümer regieren muss, die, bevor sie erobert wurden, unter eigenen Gesetzen lebten

VI. Von neuen Fürstenherrschaften, die man mit eigenen Waffen und durch Tüchtigkeit erwirbt

VII. Von neuen Fürstenherrschaften, die man mit fremden Waffen und durch Glück erwirbt

VIII. Von denjenigen, die durch Verbrechen Fürstenherrschaft erlangt haben

IX. Von der bürgerlichen Fürstenherrschaft

X. Wie die Stärke jeder Fürstenherrschaft zu ermitteln ist

XI. Von den geistlichen Fürstenherrschaften

XII. Von den Heeresarten und vom Söldnerwesen

XIII. Über Hilfstruppen, gemischte und eigene Heere

XIV. Was einem Fürsten hinsichtlich des Heerwesens obliegt

XV. Von den Eigenschaften, derentwegen die Menschen und besonders die Fürsten gelobt oder getadelt werden

XVI. Von der Freigebigkeit und der Sparsamkeit

XVII. Von der Grausamkeit und der Milde, und ob es besser ist, geliebt als gefürchtet zu werden oder umgekehrt

XVIII. Inwieweit Fürsten ihr Wort halten müssen

XIX. Darüber, dass man Verachtung und Hass meiden muss

XX. Ob der Bau von Festungen und viele andere Maßnahmen, die täglich von Fürsten ergriffen werden, nützlich sind oder nicht

XXI. Was ein Fürst tun muss, um Ansehen zu gewinnen

XXII. Über die Minister der Fürsten

XXIII. Wie Schmeichler zu meiden sind

XXIV. Warum die Fürsten Italiens die Herrschaft verloren haben

XXV. Was Fortuna in den Angelegenheiten der Menschen vermag und wie man ihr entgegentreten soll

XXVI. Aufruf, sich Italiens zu bemächtigen und es von den Barbaren zu befreien

Zu dieser Ausgabe

Anmerkungen

Zu Werk und Autor