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23!
Alles hängt mit allem zusammen - die Ermordung des US- Präsidenten John F. Kennedy, die Freimaurer, der Untergang von Atlantis, die Symbole auf dem Dollarschein und natürlich die Zahl 23. Und alles hat damit zu tun, dass eine geheime Gruppierung versucht, den Weltuntergang auszulösen, während eine andere die Menschheit zur Erleuchtung führen will. Diese Romantrilogie wurde zu Recht zu dem Kultbuch für alle Verschwörungstheoretiker!
Wenn man diese fantastisch-witzigen Romane noch nicht kennt, braucht man sie spätestens jetzt Suchtpotential!
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Produktbeschreibung
23!

Alles hängt mit allem zusammen - die Ermordung des US- Präsidenten John F. Kennedy, die Freimaurer, der Untergang von Atlantis, die Symbole auf dem Dollarschein und natürlich die Zahl 23. Und alles hat damit zu tun, dass eine geheime Gruppierung versucht, den Weltuntergang auszulösen, während eine andere die Menschheit zur Erleuchtung führen will. Diese Romantrilogie wurde zu Recht zu dem Kultbuch für alle Verschwörungstheoretiker!

Wenn man diese fantastisch-witzigen Romane noch nicht kennt, braucht man sie spätestens jetzt Suchtpotential!

  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.25654
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 1056
  • Erscheinungstermin: 1. September 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 139mm x 50mm
  • Gewicht: 784g
  • ISBN-13: 9783499256547
  • ISBN-10: 3499256541
  • Artikelnr.: 32470481
Autorenporträt
Shea, Robert
Robert Shea, 1933 in New York geboren, studierte Englisch und Literaturgeschichte. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Schriftsteller, schrieb Erzählungen und wurde vorübergehend Redakteur mehrerer Zeitschriften - u. a. vom «Playboy», wo er auch Robert Anton Wilson kennen lernte. Die beiden verfassten zwischen 1969 und 1971 ihre lgendär gewordene Romantrilogie. Robert Shea ist 1994 gestorben.

Wilson, Robert A.
Robert Anton Wilson, 1932 in New York geboren, studierte Mathematik, Elektrotechnik, Englisch, Pädagogik und machte seinen Abschluss schließlich in Psychologie. Nach diversen Jobs, u. a. als Mitarbeiter des «Playboy», wurde er Vizepräsident des Institute for the Study of Human Future in Berkeley. 2007 ist Robert Wilson nach längerer Krankheit gestorben.