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"Ein Buch wie ein Revolver!" Der Spiegel Ein kurdischer Killer kommt nach New York, spricht kein Wort Englisch und findet die Amerikaner höchst merkwürdig. Er hat einen Auftrag, der ihn noch mehr verstört; er soll die Familie eines türkischen Geschäftsmannes erledigen, aber Frauen und Kinder tötet er nun mal nicht gern. So verliert er die Ruhe, die er allerdings für seinen Job dringend braucht. Ein Job ist ein völlig ungewöhnlicher Thriller, weil Irene Dische ihn geschrieben hat - mit der ihr eigenen Lakonik, mit bissigem Witz und pfeilscharfem Blick für die wundersame Welt New Yorks. Sie…mehr

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Produktbeschreibung
"Ein Buch wie ein Revolver!" Der Spiegel Ein kurdischer Killer kommt nach New York, spricht kein Wort Englisch und findet die Amerikaner höchst merkwürdig. Er hat einen Auftrag, der ihn noch mehr verstört; er soll die Familie eines türkischen Geschäftsmannes erledigen, aber Frauen und Kinder tötet er nun mal nicht gern. So verliert er die Ruhe, die er allerdings für seinen Job dringend braucht. Ein Job ist ein völlig ungewöhnlicher Thriller, weil Irene Dische ihn geschrieben hat - mit der ihr eigenen Lakonik, mit bissigem Witz und pfeilscharfem Blick für die wundersame Welt New Yorks. Sie spickt ihre Erzählung mit kurdischen Redewendungen, absurden und wahren Lebensweisheiten und erprobtem Ehrverständnis. "Irene Dische lässt sich nicht festlegen. Einen Kriminalroman verspricht sie, hält sie und liefert dazu eine bissige Komödie, ein neues Märchen aus der Schwarzen Serie. Unverhohlenes Lesevergnügen." Die Zeit

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  • Produktdetails
  • Verlag: Hoffmann und Campe Verlag
  • Seitenzahl: 158
  • Erscheinungstermin: 22.07.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783455811872
  • Artikelnr.: 39137515
Autorenporträt
Irene Dische, geb. 1952 in New York als Tochter eines Biochemikers und späteren Nobelpreisträgers und einer Ärztin deutscher Abstammung, lebt seit mehr als einem Jahrzehnt in Berlin. Sie schreibt nicht nur Romane für Erwachsene und Kinder sondern drehte auch den gerühmten Dokumentarfilm 'Zacharias'.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 28.11.2000

Literatur
American Duty
Ein Krimi von Irene Dische über
die Frage, was ein guter Job ist
Am Anfang war ein Fehler. Ein einziger kleiner Fehler, doch er brachte Alan Korkunc um seine Existenz – um den Mercedes, um die Aussicht aus dem zehnten Stock über den Bosporus, um maßgefertigte Schlangenlederschuhe und um das schöne große Bett mit Platz für drei Mädchen.
Keine Frage: Seine Verhaftung in Istanbul war ein Knick in der Karriere des Profikillers. Aber zwei Wochen später gelingt ihm die Flucht – und so kommt der Kurde nach New York. In eine Stadt also, „die aus nichts anderem besteht als aus einem einzigen bewohnten porösen Block Beton”. Dort kennt niemand seinen Namen, und nicht einmal die Frauen senken den Blick, wenn er auf der Szene erscheint.
Fünf Tage bleibt er dort, getarnt als Taxifahrer, „denn Leute, die kein Englisch sprechen, fahren in New York nun mal Taxi. ” Dann der erste richtige Job: Alan Korkunc soll einen türkischen Geschäftsmann erschießen. Aber am Ende will er nicht mehr. „Ich will überhaupt niemanden mehr umbringen. Das ist ein schlimmer Beruf. Und die Bezahlung ist mies, wenn man mal darüber nachdenkt. ”
Also fliegt am Ende erst eine Zigarettenkippe aus dem Autofenster, dann eine Walther. Und das Taxameter stellt irgendwann, bei einigen tausend Dollar, den Betrieb ein. Dazwischen erzählt Irene Dische ein wunderbar leichtes Märchen von einem netten Macho, der auszog, um frei zu sein. Und der, wenn er nicht gestorben ist, bis heute als glücklicher Familienvater eine Tankstelle in Nevada betreibt. „Ein Job” heißt das kleine Bändchen (Hoffman und Campe Verlag, Hamburg, 29,90 DM), in dem die Berge von Nevada manchmal aussehen wie die in Kurdistan. Und immer geschieht ein Wunder – und sei es nur die in der Firmengeschichte einmalige Verleihung der Jim-Smith-Medaille für Produktivität und des Joel-Elliot-Preises für die saubersten Tankstellen-Toiletten an ein und dieselbe Person.
kamü
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de
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Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 14.11.2000

Auch kurdische Killer schmelzen in New York
Irene Disches Kriminalroman "Ein Job" / Von Martin Halter

Deutsch sein hieß einmal: eine Sache um ihrer selbst willen tun. Das Ethos pflichtbewußter, selbstloser Arbeit ist ein wenig aus der Mode gekommen; heute will man nur noch einen "großartigen Job machen". Der Jobber ist der entwurzelte, flexibilisierte Mensch schlechthin. Er mag Aushilfskellner oder Auftragskiller sein: Als Teilzeitkraft ist er von keiner Mission mehr, nur noch von jenem unpathetischem Pragmatismus beseelt, dem alles gleichgültig ist. Irene Dische ist viel und zu Recht für den neuen, lakonischen Ton gefeiert worden, mit dem sie die heißen Eisen der deutschen Geschichte anfaßte, auf Betriebstemperatur herunterkühlte und als "Fromme Lügen" entzauberte. Als Deutsch-Amerikanerin und katholisch erzogene Tochter eines jüdischen Emigranten stand sie zwischen den Welten und tat ihren Job mit unerbittlicher Unbeteiligtheit, kalt bis ans Herz.

Aber der Erfolg von "Fromme Lügen" und "Der Doktor braucht ein Heim" ließ sich nicht wiederholen; schon ihr "Fremdes Gefühl" angesichts der deutschen Wiedervereinigung befremdete viele Kritiker nur noch. Nach einigen kleineren Arbeiten, Libretti und Kinderbüchern legt sie jetzt wieder einen Roman vor. Er ist als Kriminalroman (und Drehbuch für "The Assassin's Last Killing") ausgewiesen, aber beide Genrebezeichnungen führen auf eine falsche Fährte.

Alan Korcunç ist zwar ein Auftragskiller, wie er im Buche oder vielmehr in den Annalen der Filmgeschichte steht. Jean-Pierre Melvilles "Le Samurai" ("Der eiskalte Engel") lieferte eine der Vorlagen: So wie Alain Delon seinen Job mit der Präzision des Profis und der stoischen Unberührbarkeit des Kriegers bis zur rituellen Selbstauslöschung erledigte, ist auch Alan Korkunç ein Spezialist des Mordes: wortkarg, eiskalt, nur seinem Instinkt und Herkommen gehorchend. Dische sieht in ihm freilich weniger den Profikiller als den Fremden in New York: Wie einst ihre deutschjüdischen Emigranten spricht er kein Wort Englisch, hat alle Brücken hinter sich abgebrochen und macht gleichwohl wenig Anstalten, sich der amerikanischen Leid- und Leitkultur anzupassen.

Korkunç ist Kurde, doch der Freiheitskampf seines Volkes interessiert ihn nicht. Als Kind warf er Schneebälle gegen die türkischen Soldaten, die sein Dorf terrorisierten; einer von ihnen rettete ihn aus einer Schneewehe, ohne Dank dafür zu ernten. Von seiner kurdischen Identität sind Alan nur Lieder, vage Erinnerungen und das kalte Blut des Selbsthelfers geblieben. Er macht in Istanbul Karriere als Killer; von der türkischen Polizei verhaftet und gefoltert, wird er von Fluchthelfern außer Landes geschafft, um seine Freiheitsschuld mit einer Smith & Wesson abzuzahlen. Das "Gewimmel von übereinander kletternden, namenlosen Menschen, die im Gegensatz zu mir oder dir kein korrektes Englisch sprechen", ist nicht eigentlich ein Kulturschock für ihn; schließlich haben ihn die Bilder aus Hollywood geprägt. Aber New York hält andere Kränkungen für seinen Stolz bereit: In der Türkei war Alan eine "Diva", ein Pascha, dem ein Ruf vorauseilte und alle Annehmlichkeiten der Zivilisation - Joop-Socken, Mercedes, Heimbar, willige Frauen - zu Gebote standen. Jetzt muß er sich von Kellnerinnen, Verkäuferinnen und Society-Ziegen demütigen lassen, auf Maßanzüge, handgenähte Schuhe und Maniküre verzichten und sich wie ein dahergelaufener Kümmeltürke herumkommandieren lassen. Der König der Unterwelt sieht sich zum Laufburschen degradiert.

Ein Flüchtling, der Ansprüche stellt; ein Kurde, der für ein Auto den Sieg im Befreiungskrieg hergäbe; ein knapp dem Tod entronnener Gangster, der unter der Unkultiviertheit der New Yorker leidet; ein Orientale, der in der Hauptstadt der Welt nicht so sehr menschliche Wärme als Luxus und Freiheit vermißt: Dische stellt alle Vorurteile mit feiner Ironie und einer bis aufs Skelett abgemagerten Prosa auf den Kopf und auf die Probe. Alan ist das Medium, durch das hindurch sie indirekte, fremd-befremdete Blicke von außen auf ihre Wahlheimat richtet. Er sieht wenig Erfreuliches, denn Dische läßt ihren Ressentiments und Idiosynkrasien freien Lauf. Das macht ihren Roman zu einem kulturkritischen Kaleidoskop voll treffender und weniger treffender Bemerkungen über Gott und die Welt, Fernseh- und Eßgewohnheiten, Umgangsformen und Charakterfehler der Amerikaner. Rauchen ist verboten, Sodomie verpönt; dafür duldet man Gewalt, Pornographie und Doppelmoral. Großzügigkeit und Gastfreundschaft verraten den Deppen.

Immerhin gibt Amerika jedem Fremden die Chance, sich ohne nennenswerte Einbußen in eine neue Gemeinschaft einzufügen und in Stolz und Würde zu altern. Alan freundet sich mit seiner Nachbarin Mrs. Allen an, die sich ihrem gleichsam taubstummen und blinden Gast bald unentbehrlich als Spionin und Stadtführerin, Dolmetscherin und Sprachrohr macht. Die alte Dame blüht, der eiskalte Engel taut auf, sein Job erledigt sich wie von selbst. Er hat den Auftrag, die Familie eines türkischen Geschäftsmannes und berüchtigten Kurdenfressers zu töten. Nicht, daß Korkunç Skrupel hätte; aber wozu noch eine Frau erschießen, die ihren Mann gerade für einen jämmerlichen Sportwagenfahrer verlassen will?

Die als Kriminalroman getarnte Parabel vom Fremdsein unter Fremden kippt ins Märchen um: Alan bricht gen Westen auf und baut sich als Rancher und All American Daddy eine neue Existenz auf. Der Killer aus dem wilden Kurdistan, der in Amerika die für seinen Job so unerläßliche Kaltblütigkeit und ruhige Selbstgewißheit einbüßte, hat plötzlich keine Mühe mehr, sich in einer Gesellschaft zurechtzufinden, die ihren Mitgliedern freie Hand bei ihrem Streben nach Glück gibt; so wird der Spion, der aus der Kälte kam, im Schmelztiegel weichgekocht und opfert seine düstere Vergangenheit auf dem Altar der Zukunft.

Nicht nur dieses höhnische Happy-End enttäuscht alle Erwartungen an das Genre. Dische setzt immer wieder die Logik des Kriminalromans außer Kraft, um ihren eigenen Plot zu erzählen. Oft fehlt ihr dabei die glückliche und ruhige Hand, die dieser Job zwingend erfordert. Manches wirkt beliebig, absichtsvoll cool, mutwillig verspielt, und nicht alle Schwächen gehen aufs Konto der wenig überzeugenden Übersetzung. Daß die Autorin uns im Türkischen jenen Sprach- und Landeskundeunterricht gibt, den ihr Held umgekehrt so standhaft verweigert, nähmen wir gerne hin. Aber in ihrem Vergnügen, alle Vorurteile spielerisch zu unterlaufen, überbietet sie sie durch den exzessiven Einsatz von Klischees sowohl des Gangstermelodrams wie des kurdischen Machos. Mem Alan, der König der Kurden, ist nicht nur Rassist, Potenz- und Waffenfetischist; er macht seine ersten sexuellen Erfahrungen mit Ziegen und Eseln, zündet seine Streichhölzer gern an seinem allzeit strammstehenden "kir" an und summt beim Schießen "Freude, schöner Götterfunken".

Vor allem aber pflegt er seinen Schnurrbart mit einer bei uns längst verkümmerten Hingabe. Dem Buch ist eine alte Werbeanzeige für "Selfadhesive Stylish Mustaches" beigegeben: Da gibt es das glamourös ausladende Sonntagsmodell "The Hollywood", das erigierte Montagsbärtchen "The Hero" oder den hängenden "Sheriff" für den Freitag. Am Ende ist der Bart ab. Die leere Stelle über der Oberlippe ist noch die geringste Irritation, die Irene Dische dem abendländischen Hochmut zumutet. Sie macht ihren Job gut, nämlich sarkastisch und kalt. Aber dem Mann, dem seine Identität so lose anhaftet wie ein selbstklebendes Bärtchen, hätte es gut zu Gesicht gestanden, wenn seine Männlichkeit mehr als nur eine Maskerade der Autorin gewesen wäre.

Irene Dische: "Ein Job". Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Mickey Gondswaard. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2000. 169 S., geb., 29,90 DM.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Nicht ganz stimmig findet Martin Lüdke Irene Disches Kriminalroman, der seiner Meinung nach auch gar kein wirklicher Kriminalroman ist. Es geht um einen Kurden, der in New York ein inszeniertes Leben lebt, um so unauffällig einen ehemaligen türkischen Politiker samt Familie umbringen zu können. Komisch ist seiner Meinung nach vor allem die Kombination von Genres, die in diesem Buch versucht wird. Nicht alles ist wörtlich zu nehmen - Lüdke verortet "parodistische Züge" - aber wo Disches Erzählansatz hinführen soll, ist ihm nicht so klar. "Die Eignung des Thrillers als Übungsgelände für den ethnomethodologischen Blick, über den Irene Dische zweifellos verfügt, darf bezweifelt werden." Lüdke mutmaßt am Ende, dass Dische hier eine Zweitverwertung ihres Drehbuchs "The Assassin`s Last Killing" versucht und fühlt sich deshalb ein bisschen veralbert.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Irene Dische lässt sich nicht festlegen. Das irritiert viele, die gerne lesen, was sie erwarten. Einen Kriminalroman verspricht sie, hält sie und liefert dazu eine bissige Komödie, den ethnologischen Bericht eines Kurden über seltsame amerikanische Sitten und Bräuche, ein neues Märchen aus der Schwarzen Serie. Unverhohlenes Lesevergnügen ist der Lohn." Die Zeit

"Ein Buch wie ein Revolver - eine staubtrockene Persiflage auf die Krimis der Schwarzen Serie. Voll beißender Komik entrollt Dische einen irrwitzigen Plot ... Ein kleiner, feiner Roman, ein aberwitziges Kabinettstückchen." Peter Henning in 'Spiegel Reporter'

"'Ein Job' ist eine poetische, komische Geschichte über die Fremdheit in der Welt und die Veränderbarkeit des Lebens. Man kann das Buch aber auch als sublimen Beitrag zum türkisch-kurdischen Verhältnis in der Diaspora lesen oder als Sieg des Guten über das Böse. Das klingt zwar kitschig, ist es aber nicht, weil Dische nie den lakonischen Ton und ihren bissigen Witz verliert und so leichthändig erzählt, als wolle sie nur ein kleines Kunststück vorführen." Jörg Magenau im 'Handelsblatt'

"Ein ungewöhnlicher Thriller - versiert spielt Irene Dische mit den stilistischen Versatzstücken und Klischees des Genres sowie den Erwartungen ihrer Leser ... Alan Korkunç ist ein Mike Hammer mit Ladehemmung. Das hat Witz und Verve, ist sprachlich so wunderbar lakonisch wie die besten Kriminalromane der amerikanischen Hard-boiled-Schule - und bleibt spannend bis zum überraschenden Schluss. Irene Dische hat einen verdammt guten Job gemacht." Volker Albers im 'Hamburger Abendblatt'…mehr
"Genre-Mix, der geschickt mit Zuschauererwartungen spielt."
literatur.de