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Das Gehirn ist der Sitz der Seele. Aber wie genau entstehen das Psychische, unsere Persönlichkeit, unser Ich? Worauf beruhen psychische Erkrankungen? Und wie kann man sie therapieren? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage hinterfragen die Autoren außerdem die Wirkung anerkannter Psychotherapien und stellen eine neue Art der Therapie vor, die auf jüngsten Erkenntnissen der Neurobiologie fußt.
Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben, - wo im Gehirn die Seele zu verorten ist -
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Produktbeschreibung
Das Gehirn ist der Sitz der Seele. Aber wie genau entstehen das Psychische, unsere Persönlichkeit, unser Ich? Worauf beruhen psychische Erkrankungen? Und wie kann man sie therapieren? In der vollständig überarbeiteten Neuauflage hinterfragen die Autoren außerdem die Wirkung anerkannter Psychotherapien und stellen eine neue Art der Therapie vor, die auf jüngsten Erkenntnissen der Neurobiologie fußt.

Die jüngsten Fortschritte der Neurowissenschaften in Kombination mit modernen Forschungsmethoden machen es möglich, fundierte Antworten darauf zu geben,
- wo im Gehirn die Seele zu verorten ist
- wie der Aufbau der Persönlichkeit verläuft
- worauf psychische Erkrankungen beruhen
- warum die Wirksamkeit von Psychotherapien nicht gut belegt ist
- warum alte Muster immer wieder unser Verhalten bestimmen und so schwierig zu verändern sind
- warum Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstrukturen nur schwer behandelbar sind
- wie man im Rahmen der Psychotherapie oder mit Medikamenten aufdie Psyche einwirken kann.

"Dieses Buch dürfte für neuen Diskussionsstoff sorgen."
Steve Ayan, Spektrum der Wissenschaft
  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 522
  • Erscheinungstermin: Juni 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 113mm x 43mm
  • Gewicht: 359g
  • ISBN-13: 9783608962512
  • ISBN-10: 3608962514
  • Artikelnr.: 49791076
Autorenporträt
Dr. Nicole Strüber, Dipl. Biol., Neurobiologin und Wissenschaftsautorin, - Studium der Biologie mit Schwerpunkt Neurobiologie und Nebenfach Psychologie in Bremen - Mehrjährige Elternzeit mit Zwillingen - Promotion bei Prof. Roth mit einer interdisziplinären Dissertation über die Bedeutung früher Erfahrungen für die Hirnentwicklung und die Entstehung psychischer Erkrankungen (2008 - 2012, Dr. rer. nat.) - Ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hirnforschung in Bremen - Veröffentlichung des Sachbuches "Wie das Gehirn die Seele macht" in Koautorenschaft mit Gerhard Roth (2014) - Veröffentlichung des Sachbuches "Erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen" (2016) - Freiberufliche Tätigkeit als Wissenschaftsautorin und im Rahmen von Vorträgen und Seminaren in Zusammenarbeit mit dem Roth Institut, Bremen.
Rezensionen
»Fundiertes Wissen ansprechend dargestellt« Ulrike Fangauf, PP Deutsches Ärzteblatt, Februar 2019 »Sehr faszinierend.« Stern Gesund leben, 03/2014 »Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.« Andrea Roedig, Welt der Frau, Mai 2015 »Interessant an dem Buch ist, dass es aus neurobiologischer Sicht erklären will und kann wie – erstens – psychische Erkrankungen entstehen und warum – zweitens – Therapien nutzen.« Ö1, ORF »Das Buch von Roth/Strüber ist interessant, weil es Hirnforschung mit Psychologie verbindet und aus neurobiologischer Sicht erklären kann, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale entstehen.« Andrea Roedig, Welt der Frau

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Wenn Gerhard Roth und Nicole Stüber in ihrem Buch die Seele als Hirnfunktion erklären, fühlt sich Rezensent Wolfgang Schneider zunächst wie einem Lehrbuch über den Aufbau des Gehirns. Allerdings muss er aufpassen, denn die beiden Neurobiologen scheinen das Buch für ihresgleichen verfasst zu haben, keine Populärwissenschaft also, warnt der Rezensent. Mit etwas Mühe aber kann er dem Ganzen Erkenntnisse abgewinnen, die streitbare etwa, dass die Psychoanalyse letztlich bloß Scheinerinnnerungen heraufbeschwören kann. Oder diejenige, die Schluss macht mit der Parallelisierung von Gehirn und Seele. Für Schneider eine durchaus brisante, wie interessante Beobachtung.

© Perlentaucher Medien GmbH