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Gegenstand dieser Untersuchung ist die Relevanz und Notwendigkeit eines prozesstheoretischen Verständnisses des onto- und embryogenetischen Werdens von Organismen. Zuerst werden die Grenzen der modernen systemtheoretischen Reduktion des Organismus auf selbstorganisierte physikochemische Systeme aufgezeigt. Im zweiten Schritt werden, ausgehend von den Prozessontologien von A. N. Whitehead und H. Bergson, alternative Betrachtungen von Onto- und Embryogenese eingeführt. Abschließend wird eine neue Prozessphilosophie skizziert, in welche Ontologien beider Denker integriert werden.…mehr

Produktbeschreibung
Gegenstand dieser Untersuchung ist die Relevanz und Notwendigkeit eines prozesstheoretischen Verständnisses des onto- und embryogenetischen Werdens von Organismen. Zuerst werden die Grenzen der modernen systemtheoretischen Reduktion des Organismus auf selbstorganisierte physikochemische Systeme aufgezeigt. Im zweiten Schritt werden, ausgehend von den Prozessontologien von A. N. Whitehead und H. Bergson, alternative Betrachtungen von Onto- und Embryogenese eingeführt. Abschließend wird eine neue Prozessphilosophie skizziert, in welche Ontologien beider Denker integriert werden.
  • Produktdetails
  • Whitehead Studien / Whitehead Studies 4
  • Verlag: Alber
  • Seitenzahl: 744
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 149mm x 56mm
  • Gewicht: 1058g
  • ISBN-13: 9783495489147
  • ISBN-10: 3495489142
  • Artikelnr.: 48050620
Autorenporträt
Koutroufinis, Spyridon A.
Spyridon A. Koutroufinis, Jahrgang 1967, promovierte 1994 in Wissenschaftsphilosophie an der Humboldt-Universität Berlin. 2009 wurde er an der Technischen Universität Berlin habilitiert, wo er seit 2010 als Privatdozent tätig ist. Zwischen 2012 und 2014 war er Visiting Associate Professor und Research Scholar an der University of California, Berkeley.