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Noch Konrad Adenauers Politik der Westintegration, die Pariser Verträge mit der Anerkennung der DDR 1954 und der Mauerbau 1961 ließen eine Zementierung der deutschen Teilung vermuten. Doch die Annäherung beider deutscher Staaten seit Ende der 1960er und die neue Ostpolitik Willy Brandts setzten ein Zeichen gegen sich verhärtende Fronten des Kalten Krieges. Creuzberger zeigt die bundesrepublikanische Außenpolitik im Licht ihrer Symbolhaftigkeit im Gefüge weltpolitischer Blöcke.Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den…mehr

Produktbeschreibung
Noch Konrad Adenauers Politik der Westintegration, die Pariser Verträge mit der Anerkennung der DDR 1954 und der Mauerbau 1961 ließen eine Zementierung der deutschen Teilung vermuten. Doch die Annäherung beider deutscher Staaten seit Ende der 1960er und die neue Ostpolitik Willy Brandts setzten ein Zeichen gegen sich verhärtende Fronten des Kalten Krieges. Creuzberger zeigt die bundesrepublikanische Außenpolitik im Licht ihrer Symbolhaftigkeit im Gefüge weltpolitischer Blöcke.Die Bände der Reihe Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert vermitteln verständlich, kompakt und anschaulich den neuesten Stand der historischen Forschung.Mit Abbildungen und Literaturempfehlungen.
  • Produktdetails
  • Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert Bd.14
  • Verlag: Be.Bra Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 414
  • 1., Aufl.
  • Seitenzahl: 187
  • Erscheinungstermin: Dezember 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 141mm x 20mm
  • Gewicht: 353g
  • ISBN-13: 9783898094146
  • ISBN-10: 3898094146
  • Artikelnr.: 25458259
Autorenporträt
Creuzberger, Stefan§Stefan Creuzberger, geboren 1961. Studium der Geschichte und Geografie in Frankfurt am Main, Tübingen und Bonn. 1989-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Bonn. 1995-2001 Stellvertretender Chefredakteur/Redakteur der Zeitschrift OSTEUROPA. 2001-2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Neuere Geschichte I an der Universität Potsdam. Gastprofessuren in Plovdiv/Bulgarien (2001, 2002), Bologna/Italien (2006, 2009), Wien/Österreich (2015) und London/Kanada (2009, 2015). Seit 2013 Professor für Zeitgeschichte an der Universität Rostock und Leiter der dortigen Forschungs- und Dokumentationsstelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Geschichte der Diktaturen in Deutschland. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und sowjetischen Geschichte im 20. Jahrhundert sowie zur Geschichte des Kalten Krieges, darunter "Die sowjetische Besatzungsmacht und das politische System der SBZ", "Kampf für die Einheit. Das gesamtdeutsche Ministerium und die politische Kultur des Kalten Krieges 1949-1969", "Stalin. Machtpolitiker und Ideologe"- sowie "Willy Brandt und Michail Gorbatschow. Bemühungen um eine zweite 'Neue Ostpolitik', 1985-1990". Mitherausgeber von "Diktatur und Demokratie im 20. Jahrhundert. Schriftenreihe der Forschungs- und Dokumentationsstelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Geschichte der Diktaturen in Deutschland" (be.bra. verlag).