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Die Oper des 19. Jahrhunderts bildet noch immer den Schwerpunkt des Musiktheater-Repertoires. Der vorliegende Band beleuchtet anhand wichtiger Komponisten und zentraler Werke in Einzelporträts die Entwicklung der Operngeschichte vom Beginn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Der Bogen der 26 vorgestellten Werke reicht dabei von Ludwig van Beethovens "Fidelio" (1805) bis zu Giuseppe Verdis Spätwerk "Falstaff" (1893) - mit Wagner und Verdi entsprechend ihrem umfangreichen _uvre als Kernstück des Buchs. Auf diese Weise entsteht eine Übersicht mit erhellenden Blick auf die Hauptwerke des…mehr

Produktbeschreibung
Die Oper des 19. Jahrhunderts bildet noch immer den Schwerpunkt des Musiktheater-Repertoires. Der vorliegende Band beleuchtet anhand wichtiger Komponisten und zentraler Werke in Einzelporträts die Entwicklung der Operngeschichte vom Beginn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Der Bogen der 26 vorgestellten Werke reicht dabei von Ludwig van Beethovens "Fidelio" (1805) bis zu Giuseppe Verdis Spätwerk "Falstaff" (1893) - mit Wagner und Verdi entsprechend ihrem umfangreichen _uvre als Kernstück des Buchs. Auf diese Weise entsteht eine Übersicht mit erhellenden Blick auf die Hauptwerke des Musiktheaters im 19. Jahrhundert. Entstanden sind die Beiträge führender Opernkenner - Publizisten, Theater- und Musikwissenschaftler, Politologen - ursprünglich für die Programmhefte der Bayerischen Staatsoper München. Mit ihrem individuellen, aber stets sachbezogenen Zugang gewähren sie Einblicke in Struktur, Dramaturgie und Musik der behandelten Opern und tragen damit zu deren tieferem Verständnis bei.
  • Produktdetails
  • Verlag: J.B. Metzler
  • 24 Fotos
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 160mm x 28mm
  • Gewicht: 754g
  • ISBN-13: 9783476018700
  • ISBN-10: 3476018709
  • Artikelnr.: 10335225
Autorenporträt
Hanspeter Krellmann, geb. 1935, seit 1984 Chefdramaturg der Bayerischen Staatsoper München, seit 1985 Herausgeber der Buchreihe "Oper aktuell"; Veröffentlichungen u.a. über Busoni, Grieg, Richard Strauss und Webern. Jürgen Schläder, geb. 1948, seit 1987 Professor für Theaterwissenschaft (Schwerpunkt Musiktheater) an der Universität München; zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte und Ästhetik des Musiktheaters von 1600 bis zur Gegenwart.