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Der Gregorianische Choral als Modell, Pate und Inspirator christlicher Musik im liturgischen und außerliturgischen Kontext, erfreut sich seit Jahrzehnten wachsender Beliebtheit - nicht nur im kirchlich-liturgischen Kontext, sondern eher auch darüber hinaus: Viele Strömungen und Interessenten haben ihn für sich und ihre ganz unterschiedlichen spirituellen Bedürfnisse entdeckt. Anhand prominenter Beispiele aus dem gregorianischen Repertoire des Kirchenjahrs untersucht der Autor die Auswahl und Bearbeitung der biblischen Texte für die Gesänge, Tonarten bzw. Tonräume sowie Betonung und…mehr

Produktbeschreibung
Der Gregorianische Choral als Modell, Pate und Inspirator christlicher Musik im liturgischen und außerliturgischen Kontext, erfreut sich seit Jahrzehnten wachsender Beliebtheit - nicht nur im kirchlich-liturgischen Kontext, sondern eher auch darüber hinaus: Viele Strömungen und Interessenten haben ihn für sich und ihre ganz unterschiedlichen spirituellen Bedürfnisse entdeckt. Anhand prominenter Beispiele aus dem gregorianischen Repertoire des Kirchenjahrs untersucht der Autor die Auswahl und Bearbeitung der biblischen Texte für die Gesänge, Tonarten bzw. Tonräume sowie Betonung und Rhythmus/Agogik. Nicht zuletzt wird die Frage gestellt, was uns diese uralten Gesänge heute noch zu sagen haben.
Autorenporträt
Kirchenmusikdirektor Prof. Dr. theol. Stefan Klöckner absolvierte zunächst eine Ausbildung als Gesangslehrer an der Folkwang Hochschule in Essen, anschließend studierte er in Wien, Münster und Tübingen katholische Theologie und Musikwissenschaft. Seit 2009 ist er Inhaber der Professur für Musikwissenschaft/Gregorianik und Geschichte der Kirchenmusik an der Folkwang Hochschule Essen. Er ist Leiter der "Münsterschwarzacher Choralkurse" und leitete die "Internationalen Sommerkurse Gregorianik" an der Folkwang Universität der Künste Essen. 2012 rief er die deutschlandweit einzige Hochschulausbildung im Fach Gregorianik ins Leben.