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Dieses Buch richtet sich an alle Fachkräfte, die nach einem Großschadensfall an Ort und Stelle sind und neben den offensichtlichen ersten Hilfeleistungen, mit Opfern, Zeugen und Angehörigen konfrontiert werden. Neben den theoretischen Grundlagen der notfallpsychologischen Versorgung, wird detailliert auf Planung und Umsetzung eingegangen. Zahlreiche Fallbeispiele unterstreichen die Praxistauglichkeit für Angehörige des Rettungspersonals und hinzugezogene Notfallpsychologen oder Seelsorger.…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Buch richtet sich an alle Fachkräfte, die nach einem Großschadensfall an Ort und Stelle sind und neben den offensichtlichen ersten Hilfeleistungen, mit Opfern, Zeugen und Angehörigen konfrontiert werden. Neben den theoretischen Grundlagen der notfallpsychologischen Versorgung, wird detailliert auf Planung und Umsetzung eingegangen. Zahlreiche Fallbeispiele unterstreichen die Praxistauglichkeit für Angehörige des Rettungspersonals und hinzugezogene Notfallpsychologen oder Seelsorger.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-662-45594-4
  • 2015
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 240mm x 172mm x 15mm
  • Gewicht: 330g
  • ISBN-13: 9783662455944
  • ISBN-10: 3662455943
  • Artikelnr.: 42004426
Autorenporträt
Gisela Perren-Klingler, Basel, Schweiz Dr.med. Spezialistin in Psychiatrie und Psychotherapie; 1992 Gründerin des Institute- Psychotrauma Schweiz; Ausbildnerin in PSU und Traumatherapie im In- und Ausland. In dieser Funktion Kontakte mit andern Pionieren in PSU/PSNV an vielen Orten der Welt; Mitarbeit bei verschiedenen Organisationen, die auf den Menschenrechten (ECPT) oder den Genfer Konventionen basieren (IKRK, IHFFC).
Inhaltsangabe
Zur Bedeutung eines psychosozialen Belastungs- und Handlungsverständnisses für die Hilfen und Interventionen nach Notfallereignissen und belastende Einsatzsituationen.- Salutogenese und Ressourcenarbeit als Basis der PSNV.- PROSAMIC - Aufbau eines Netzes zum Schutze der psychischen Gesundheit in Argentinien.- Über die Organisation der Betreuung von fliegendem Personal in akuten Krisen - Wie arbeitet die Stiftung Mayday?.- Fortgesetzte Raketenangriffe: Erfahrungen des Barzilai Medical Center in Ashkalon/Israel.- Das Unvorhersehbare vorwegnehmen: Wie die Mittelschulen des Kantons Tessin sich vorbereitet haben.- Aufbau und Organisation eines Peer-Systems für Einsatzkräfte und die Bevölkerung in den beiden Kantonen Appenzell Ausserrhoden (AR) und Appenzell Innerrhoden (AI).- Planung und Aufbau eines Peer-Unterstützungssystems in Südtirol.- Notfallseelsorge als Peer-Support-System für die Bevölkerung in Südtirol.- Kritische Ereignisse rufen nach Seelsorgenden.- Psychische Erste Hilfe (PEH) im Kanton Luzern ab dem Jahre 2000.- Nach einem Banküberfall - Atmen und Psychoedukation.- Eine Erfahrung zweier freiwilliger Feuerwehr-Frauen und Psychologinnen in Argentinien.- Erfahrungen des Spitals Aita Menni in Bilbao: von der klinischen Psychologie zur Notfallpsychologie - und zurück, mit der Ausbildung in PSNV.- Betreuung und Arbeit mit Opfern nach kriminellen Angriffen.- Feuerwehrunglück Gretzenbach - ein Kanton ist froh, dass er Vorbereitungen getroffen hat.
Rezensionen
"... jedem empfohlen, den die Flüchtlingskrise in Europa nicht unberührt lässt. Die Sprache ist in allen Artikeln präzise und auch für Nicht-Fachleute sehr gut verständlich. ... erreicht das Buch das Ziel, dass sich der Leser aus einem reichen Fundus Anregungen holen kann, um seiner Umgebung angepasste Lösungen finden zu können." (Heidi Aeschlimann, in: Swiss Archives of Neurology, Psychiatry and Psychotherapy, Jg. 167, Heft 6, 2016)