Die Praxis der Sportmedizin in der Kinderheilkunde - Bar-Or, Oded
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In den letzten Jahren wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen eine Menge an Wissen zu der Dreiecksbeziehung Kind - korperliche Belastung - Gesundheit gesammelt. Trotzdem steht zur klinischen Anwendung nur wenig von diesem Wissen in den Standardlehrbuchern der Kinderheilkun de zur Verfiigung. Das vorliegende Buch soli die hier entstandene Lucke schlieBen. Bis in die Mitte der 60er Jahre konzentrierte sich die sportmedizinische Forschung auf den jungen Erwachsenen bzw. auf den Menschen im mitt leren Lebensalter. In den letzten Jahren laBt sich dagegen ein zunehmen des Interesse des…mehr

Produktbeschreibung
In den letzten Jahren wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen eine Menge an Wissen zu der Dreiecksbeziehung Kind - korperliche Belastung - Gesundheit gesammelt. Trotzdem steht zur klinischen Anwendung nur wenig von diesem Wissen in den Standardlehrbuchern der Kinderheilkun de zur Verfiigung. Das vorliegende Buch soli die hier entstandene Lucke schlieBen. Bis in die Mitte der 60er Jahre konzentrierte sich die sportmedizinische Forschung auf den jungen Erwachsenen bzw. auf den Menschen im mitt leren Lebensalter. In den letzten Jahren laBt sich dagegen ein zunehmen des Interesse des Leistungsphysiologen gerade am Kind und am Jugendli chen beobachten. Ein wichtiger AnstoB fiir dieses Interesse war die wach sende Einbeziehung von Kindern in den leistungssportlichen Bereich. Heute sehen sich Kinder und jugendliche Leistungssportler hiiufig Trai ningsbedingungen ausgesetzt, die noch vor 10 Jahren keinem erwachsenen Athleten zugemutet worden waren. Als Ergebnis dieser Entwicklung sind heute in Sportarten wie Turnen oder Schwimmen Meister und Rekordhal ter junger als jemals zuvor. In anderen Sportarten, wie beispielsweise Ten nis, wird der Leistungsgipfel nach wie vor erst in der dritten Lebensdeka de erreicht, aber ein systematisches Training, das bereits in der Kindheit beginnt, ist auch hier obligatorisch. Die wachsende Popularitat des Jog gings und anderer sportlicher Freizeitaktivitaten zieht Menschen aller Al tersstufen an. Noch vor wenigen Jahren wurde der Langlauf fiir Kinder vollig abgelehnt. Wenn heutzutage ein 10 Jahre altes Kind ein Marathon rennen zu Ende lauft, so erregt dies kaum noch Aufsehen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1986.
  • Seitenzahl: 476
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 1986
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 133mm x 25mm
  • Gewicht: 545g
  • ISBN-13: 9783540168362
  • ISBN-10: 3540168362
  • Artikelnr.: 36111102
Inhaltsangabe
1 Die physiologischen Belastungsreaktionen des gesunden Kindes.- Aktuelle Belastungsreaktionen 3.- Stoffwechselreaktionen bei Kindern während Belastung.- Maximale aerobe Leistungsfähigkeit.- Maximale Sauerstoffaufnahme.- Relative maximale Sauerstoffaufnahme.- Dimensionstheorie und maximale Sauerstoffaufnahme.- Mechanischer Wirkungsgrad und Bewegungsökonomie.- Anaerobe Leistungscharakteristika.- Leistungsfähigkeit.- Zugrundeliegende biochemische Charakteristika.- Anaerobe Schwelle.- Dynamik der Sauerstoffaufnahme.- Metabolische "Spezialisierung".- Kardiovaskuläre Belastungsreaktionen.- Herzminutenvolumen und Schlagvolumen.- Die Herzfrequenz unter körperlicher Belastung.- Alter.- Geschlecht.- Adipositas.- Klimabelastung.- Psychischer Streß und Gewöhnung.- Aktive Muskelmasse.- Training und Bewegungsmangel.- Hitzeanpassung.- Krankheiten.- Medikamente.- Körperhaltung.- Muskeldurchblutung.- Arterieller Blutdruck.- Dynamische Belastung.- Statische Belastung.- Lungenfunktion unter Belastung bei Kindern.- Atemminutenvolumen.- Atemfrequenz und Atemzugvolumen.- Atemäquivalent.- Alveoläre Ventilation und Gasaustausch.- Vitalkapazität und Leistungsfähigkeit.- Langzeitbelastungen.- Aufwärmungseffekte.- Belastungsempfinden und Lebensalter.- Trainingseffekte.- Methodische Schwierigkeiten.- Grundsätze der körperlichen Leistungsanpassung.- Spezifität des Trainings.- Belastungsdosierung.- Intensität.- Trainingsfrequenz.- Dauer der Trainingseinheit.- Dauer des Trainingsprogramms.- Trainingseffekte in bezug auf das Ausgangsniveau.- Trainierbarkeit von Muskelkraft und Muskelausdauer bei Kindern und Jugendlichen.- Maximale aerobe Leistungsfähigkeit.- Anaerobe Leistungsfähigkeit.- Muskelkraft.- Physiologische Auswirkungen von Trainings- und Bewegungsmangel.- Training und kardiovaskuläres System.- Morphologische Veränderungen.- Funktionelle Veränderungen.- Training und Atmung.- Skelettmuskelanpassung durch Training.- Morphologische Veränderungen.- Biochemische Veränderungen.- Training und Körperzusammensetzung.- Literatur.- 2 Allgemeine Aspekte zum Thema Kind und körperliche Belastung aus klinischer Sicht.- Bewegungsgewohnheiten und Krankheit.- Krankheit als direkte und indirekte Ursache für Bewegungsmangel.- Pseudokrankheiten als Ursache für Bewegungsmangel.- Erfassung der körperlichen Aktivität.- Auswirkungen von Krankheit auf die körperliche.- Leistungsfähigkeit.- Bewegungsmangel - Leistungsverlust - Bewegungsmangel: ein Circulus vitiosus.- Reduzierte maximale aerobe Leistungsfähigkeit.- Reduzierter mechanischer Wirkungsgrad.- Der Belastungstest als diagnostisches Hilfsmittel in der Pädiatrie.- Bewegung als Therapie in der Pädiatrie.- Verordnung der Bewegungstherapie (Fallstudien).- Nachteilige Effekte der Belastung.- Literatur.- 3 Lungenerkrankungen.- Bronchialasthma.- Die belastungsinduzierte Bronchokonstriktion (BIB).- Beschreibung.- Epidemiologie.- BIB - Testverfahren zur Belastungsprovokation.- Belastungsform.- Belastungsintensität.- Belastungsdauer.- Einfluß einer vorausgegangenen Belastung.- Klimafaktoren und Asthma.- Der Einfluß des Klimas beim Asthmatiker in Ruhe.- Klimafaktoren und BIB.- Pathophysiologische Mechanismen der BIB.- Mögliche Auslösungsfaktoren.- Abkühlung der Atemwege als Provokationsverfahren.- Nervale oder humorale Übertragung.- Sonstige Reaktionen von Asthmakranken unter Belastung.- Bewegungsgewohnheiten des asthmakranken Kindes.- Körperliche Leistungsfähigkeit des asthmakranken Kindes.- Diagnostische Bedeutung der Belastungsuntersuchung bei Asthma.- Gründe für einen Provokationstest durch Belastung.- Dokumentation einer BIB.- Erfolgskontrolle einer medikamentösen Behandlung bei BIB.- Diagnostik hyperreaktiver Atemwege.- Vergleich der Asthmaprovokation bei unterschiedlichen Belastungsformen.- Bestimmung der Belastbarkeit.- Vertrauensbildung beim Patienten und den Eltern.- Bewertung der emotionalen Komponente.- Die Belastung als Provokationstest.- Vorbereitende Maßnahmen.- Ab