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Carsten Krystofiak kennt die dunklen Ecken und krummen Wege in Münsters Stadtgeschichte. Aber gerade dort finden sich die komischsten, tragischsten und tragikomischsten Geschichten. Diese hat er für die "Münster-Zeitzeichen" nach dem Kalender sortiert. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 lief die Serie unter dem Motto "In dieser Woche vor (...) Jahren ..." in der "na dann". Die besten Folgen sind in diesem Buch zusammengefasst: Zwei historische Jahrestage pro Woche; durch ein ganzes Jahr. Wer wurde Ende Januar 1977 entführt? Was erschütterte Münster Anfang Oktober 1994? Wann hatte Münster seinen…mehr

Produktbeschreibung
Carsten Krystofiak kennt die dunklen Ecken und krummen Wege in Münsters Stadtgeschichte. Aber gerade dort finden sich die komischsten, tragischsten und tragikomischsten Geschichten. Diese hat er für die "Münster-Zeitzeichen" nach dem Kalender sortiert. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 lief die Serie unter dem Motto "In dieser Woche vor (...) Jahren ..." in der "na dann". Die besten Folgen sind in diesem Buch zusammengefasst: Zwei historische Jahrestage pro Woche; durch ein ganzes Jahr. Wer wurde Ende Januar 1977 entführt? Was erschütterte Münster Anfang Oktober 1994? Wann hatte Münster seinen großen Hollywood-Auftritt? Die Antworten finden sich auf dieser rasanten Zeitreise ...
  • Produktdetails
  • Dom und Deubel .1
  • Verlag: Oktober Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: 24. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 135mm x 11mm
  • Gewicht: 257g
  • ISBN-13: 9783946938064
  • ISBN-10: 394693806X
  • Artikelnr.: 53794103
Autorenporträt
Krystofiak, Carsten
Carsten Krystofiak, geboren vor Erfindung des Internets im San Francisco-Hospital zu Münster. Als Kind gutwillig, aber unartig. Als Jugendlicher gutartig, aber unwillig. Nach der Schule zwanzig Monate Omas Füttern, dann irgendwas mit Medien. Inzwischen hält seit über 40 Jahren die Beziehung Krystofiak - Münster. Und wie so häufig in einer Beziehung: Man schlägt sich, aber im Grunde liebt man sich. Und weil Krystofiak Münster liebt, sammelt er alles, was er über seine Stadt in den Papiertonnen der Lokalpresse findet, und mag es gar nicht, wenn andere Kerle an ihr herumfummeln.