Gesammelte Werke 1875-1885 - Rée, Paul

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This edition presents Rée's books Psychologische Beobachtungen (Psychological Observations) (1875), Der Ursprung der moralischen Empfindungen (The Origin of Moral Sensations) (1877), Die Entstehung des Gewissens (The Genesis of Conscience) (1885) and Die Illusion der Willensfreiheit  (The Illusion of Free Will) (1885). Together with a sketch of Rée's biography and the history of his works, which makes hitherto unknown documents accessible, Treiber reveals numerous sources for Rée's texts. In addition, he reproduces available contemporary reactions to the publications.
Paul Rée (1849-1901),
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Produktbeschreibung
This edition presents Rée's books Psychologische Beobachtungen (Psychological Observations) (1875), Der Ursprung der moralischen Empfindungen (The Origin of Moral Sensations) (1877), Die Entstehung des Gewissens (The Genesis of Conscience) (1885) and Die Illusion der Willensfreiheit  (The Illusion of Free Will) (1885). Together with a sketch of Rée's biography and the history of his works, which makes hitherto unknown documents accessible, Treiber reveals numerous sources for Rée's texts. In addition, he reproduces available contemporary reactions to the publications.
Paul Rée (1849-1901), ein interdisziplinärer Grenzgänger und Verehrer der französischen Moralisten, aber auch Schopenhauers und Darwins, war zeitweilig einer der engsten Freunde von Lou Andreas-Salomé und Friedrich Nietzsche. Mit seinen Publikationen verfolgte Rée das Ziel, die Moralphilosophie in eine Moralwissenschaft zu überführen. Die Edition präsentiert seine Bücher Psychologische Beobachtungen (1875), Der Ursprung der moralischen Empfindungen (1877), Die Entstehung des Gewissens (1885) und Die Illusion der Willensfreiheit (1885). Neben einer biographischen und werkgeschichtlichen Skizze, die u.a. bislang unbekannte Dokumente (wie das amtliche Protokoll zu Rées Todessturz) zugänglich macht, erschließt Treiber zahlreiche Quellen zu Rées Texten. Zusätzlich sind verfügbare zeitgenössische Reaktionen auf die Publikationen abgedruckt.
  • Produktdetails
  • Supplementa Nietzscheana Bd.7
  • Verlag: De Gruyter
  • Reprint 2012
  • Seitenzahl: 840
  • Erscheinungstermin: 24. September 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 155mm x 50mm
  • Gewicht: 1290g
  • ISBN-13: 9783110150315
  • ISBN-10: 311015031X
  • Artikelnr.: 13193253
Autorenporträt
Hubert Treiber ist Professor für Verwaltungswissenschaften an der juristischen Fakultät der Universität Hannover.
Rezensionen
"Gelesen wurde Rée nur in seinen Briefen, [...] Das hat sich jetzt dank einer ausserordentlich verdienstvollen Edition der 'Gesammelten Werke' durch den Rée-Spezialisten Hubert Treiber in der rennommierten Reihe der 'Supplementa Nietzscheana' geändert."
Lutger Lütkehaus in: Neue Zürcher Zeitung 2004

"[...] hervorragende Neuedition der vier Werke."
Andreas Urs Sommer in: Philosophische Rundschau 2/2005

"[...] an extremely impressive scholary edition."
Times Literary Supplement 12/2005

"Die Editionsleistung von Hubert Treiber [...] ist vorbildlich."
Eckart Otto in: Zeitschrift für altorientalische und biblische Rechtsgeschichte 11/2005

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Als "außerordentlich verdienstvoll" würdigt Rezensent Ludger Lütkehaus diese Edition der gesammelten Werke des Arztes und Philosophen Paul Ree (1849-1901), die der Ree-Spezialist Hubert Treiber  herausgegeben hat. Die Ausgabe, die vier Werke Rees präsentiert, ermöglicht es nach Einschätzung des Rezensenten, dem Einfluss Rees auf Nietzsche genauer nachzugehen. Dass Rees Dissertationsschrift und sein nachgelassenes Werk fehlen, findet Lütkehaus etwas bedauerlich. Umso mehr freut er sich über Treibers Kommentar zu Rees Werken, den er "überaus gelehrt und informativ, manchmal exzessiv" nennt. Er hebt hervor, dass Treibner dabei Mazzino Montinaris in der Nietzsche-Forschung so wirkungsvolles Rekonstruktionsprinzip der "idealen Bibliothek" folgt, mit dem er Rees ständiges Operieren mit zahllosen nicht oder ungenau nachgewiesenen Zitaten bis ins Einzelne nachvollziehbar macht. Ein Lob zollt Lütkehaus schließlich Treibners detaillierter biografischer Einleitung, die sich auch mit den ungeklärten Umständen von Rees Tod befasst.

© Perlentaucher Medien GmbH