Für Freiheit, Recht, Zivilcourage
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Erscheint vorauss. 5. November 2020
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Dieser Band versammelt die Ergebnisse einer Tagung, die von der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz, der Stiftung »Erinnerung Begegnung Integration«, der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 und dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr veranstaltet wurde.Die Beiträge thematisieren verschiedene Perspektiven und Forschungsansätze zum Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Im Mittelpunkt stehen dabei die Analyse der Felder und Ausdrucksformen des Widerstands, die Personen und Ideen sowie der Blick über die deutschen Grenzen bis nach…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Band versammelt die Ergebnisse einer Tagung, die von der Professur für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der TU Chemnitz, der Stiftung »Erinnerung Begegnung Integration«, der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 und dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr veranstaltet wurde.Die Beiträge thematisieren verschiedene Perspektiven und Forschungsansätze zum Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Im Mittelpunkt stehen dabei die Analyse der Felder und Ausdrucksformen des Widerstands, die Personen und Ideen sowie der Blick über die deutschen Grenzen bis nach Frankreich, Polen und in die USA.Mit Beiträgen von Peter Brandt, Stefan Garsztecki, Friedrich-Wilhelm von Hase, Winfried Heinemann, Beatrix Heinze, Robert Kain, Linda von Keyserlingk-Rehbein, Hans-Christof Kraus, Frank-Lothar Kroll, Barbara Lambauer, Andreas von Mettenheim, Magnus Pahl, Gerhard Ringshausen, Alfons Söllner, Wolfgang Graf Vitzthum und Rüdiger von Voss.
  • Produktdetails
  • Verlag: Be.Bra Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 02265
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 5. November 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 245mm x 175mm
  • ISBN-13: 9783954102655
  • ISBN-10: 395410265X
  • Artikelnr.: 59397850
Autorenporträt
Frank-Lothar Kroll, Prof. Dr. phil, geb. 1959, ist Professor für Europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz. Er ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beraterkreises der Bundesstiftung »Flucht, Vertreibung, Versöhnung« und war langjähriges Mitglied in zahlreichen Wissenschaftlichen Beiräten, u.a. des Instituts für Zeitgeschichte München und der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944.Rüdiger von Voss, Rechtsanwalt, Dr. phil., geb. 1939, ist Ehrenvorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944, Gründer und Ehrenvorsitzender der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 sowie Vorsitzender der Erwin v. Witzleben Gesellschaft.