Lexikon der Renaissance - Münkler, Herfried; Münkler, Marina
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Wie in einem Puzzle fügen sich die 82 Artikel dieses Lexikons zum Gesamtbild einer Epoche. In einem breiten Themenspektrum werden sowohl kunst- und literaturgeschichtliche als auch sozial- und kulturgeschichtliche Aspekte der Renaissance beschrieben. Längere Überblicksartikel, wie etwa zu Humanismus, Malerei oder Entdeckung und Eroberung werden ergänzt durch kürzere, beispielsweise biographische, die Porträts der wichtigsten Personen, wie Michelangelo oder Shakespeare, entwerfen. So beleuchtet das Lexikon die unterschiedlichsten Facetten dieser Epoche und bietet einen neuen Einblick in die Kultur der Renaissance.…mehr

Produktbeschreibung
Wie in einem Puzzle fügen sich die 82 Artikel dieses Lexikons zum Gesamtbild einer Epoche. In einem breiten Themenspektrum werden sowohl kunst- und literaturgeschichtliche als auch sozial- und kulturgeschichtliche Aspekte der Renaissance beschrieben. Längere Überblicksartikel, wie etwa zu Humanismus, Malerei oder Entdeckung und Eroberung werden ergänzt durch kürzere, beispielsweise biographische, die Porträts der wichtigsten Personen, wie Michelangelo oder Shakespeare, entwerfen. So beleuchtet das Lexikon die unterschiedlichsten Facetten dieser Epoche und bietet einen neuen Einblick in die Kultur der Renaissance.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.1670
  • Verlag: Beck
  • Seitenzahl: 472
  • Erscheinungstermin: 22. August 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 32mm
  • Gewicht: 442g
  • ISBN-13: 9783406528590
  • ISBN-10: 3406528597
  • Artikelnr.: 14455298
Autorenporträt
Herfried Münkler, geb. 1951 in Friedberg, ist Professor für Politikwissenschaft an der Humbold-Universität zu Berlin und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er ist mit zahlreichen Studien zur politischen Ideengeschichte und zur Theorie des Krieges hervorgetreten. Nicht wenige davon sind mittlerweile Standardwerke.

Marina Münkler, geb. 1960, Dr. phil., Literaturwissenschaftlerin, lehrt ältere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

140 Jahre ist es her, stellt Harm Klueting fest, dass Jacob Burckhardt seine epochale "Kultur der Renaissance in Italien" vorgelegt hat. Seither habe sich das Renaissance-Bild gewandelt, so behaupteten die beiden Herausgeber des angezeigten Lexikons in ihrem Vorwort. Man betone heutzutage nicht mehr so sehr den Bruch gegenüber dem Mittelalter, sondern vielmehr die geschichtliche Kontinuität. Das aber, referiert Klueting die Autoren, berge die Gefahr der Konturenverwischung, zumal die Mentalitätenforschung die Renaissance nur noch als Elitephänomen gelten lasse. Das von den Autoren - einem Politikwissenschaftler und einer Literaturwissenschaftlerin - in Stichworten gezeichnete Profil der Renaissance sieht Klueting insgesamt als gelungen und eigenständig an. Der Schwerpunkt liege auf Italien, bei der Rezeption stehe Deutschland im Mittelpunkt. Schade, so Klueting, dass das Buch, obwohl es die Kunstgeschichte miteinbezieht, auf Abbildungen verzichtet.

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