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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das qualitative Interview gehört heutzutage zu den meistgenutzten Verfahren der qualitativen Sozialforschung. Dennoch existiert das qualitative Interview nicht. Der Begriff umreißt lediglich eine Vielzahl von Interviewformen, die in einer Vielzahl "verschiedene[r] methodisch[r] Varianten" (vgl. Döring & Bortz 2016: 367) existieren und entlang spezifischer Kategorien voneinander unterschieden werden können. Im Rahmen meiner Hausarbeit möchte ich…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das qualitative Interview gehört heutzutage zu den meistgenutzten Verfahren der qualitativen Sozialforschung. Dennoch existiert das qualitative Interview nicht. Der Begriff umreißt lediglich eine Vielzahl von Interviewformen, die in einer Vielzahl "verschiedene[r] methodisch[r] Varianten" (vgl. Döring & Bortz 2016: 367) existieren und entlang spezifischer Kategorien voneinander unterschieden werden können. Im Rahmen meiner Hausarbeit möchte ich zwei qualitative Interviewformen, das narrative Interview und das Experteninterview, anhand der von Uwe Flick vorgeschlagenen Kategorien vergleichen. Diese Kategorien sind: die "Offenheit für die subjektive Sicht des Interviewpartners", die "Strukturierung des Gegenstands", der "Anwendungsbereichs", die "Probleme der Durchführung" sowie die "Grenzen der Methode" (Flick 2007: 272ff.). Flick schlägt zusätzlich eine sechste Kategorie vor, den "Beitrag zur allgemeinen Entwicklung der Methode des Interviews" (ebd.), welche ich jedoch nicht im Rahmen meiner Hausarbeit erörtern werde, da sich diese Kategorie meines Erachtens weniger für den direkten Vergleich beider Interviewformen eignet.