Vom Wesen des Seienden - Parmenides
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Das Lehrgedicht des Parmenides über das Wesen des Seienden (ca. 515 v. Chr.) begründete die Ontologie - und damit die abendländische Philosophie. Für diese Wirkungsgeschichte war es entscheidend, dass Parmenides nicht nur das in Wahrheit Seiende vom Nicht-Seienden unterschieden, sondern es auch als Eines, Unveränderliches, in sich Vollendetes, Ganzes und in sich Zusammenhängendes bestimmt hat. Die zweisprachige Studienausgabe bietet den Text der überlieferten Fragmente in der Anordnung nach der kritischen Edition und Übersetzung von Uvo Hölscher mit einer neuen kommentierenden Einführung von Alfons Reckermann.…mehr

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Produktbeschreibung
Das Lehrgedicht des Parmenides über das Wesen des Seienden (ca. 515 v. Chr.) begründete die Ontologie - und damit die abendländische Philosophie. Für diese Wirkungsgeschichte war es entscheidend, dass Parmenides nicht nur das in Wahrheit Seiende vom Nicht-Seienden unterschieden, sondern es auch als Eines, Unveränderliches, in sich Vollendetes, Ganzes und in sich Zusammenhängendes bestimmt hat. Die zweisprachige Studienausgabe bietet den Text der überlieferten Fragmente in der Anordnung nach der kritischen Edition und Übersetzung von Uvo Hölscher mit einer neuen kommentierenden Einführung von Alfons Reckermann.
  • Produktdetails
  • Philosophische Bibliothek 645
  • Verlag: Meiner
  • Erscheinungstermin: Dezember 2014
  • Deutsch, Altgriechisch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 17mm
  • Gewicht: 201g
  • ISBN-13: 9783787324798
  • ISBN-10: 3787324798
  • Artikelnr.: 38001728
Autorenporträt
Parmenides§Parmenides aus Elea (ca. 515-480 v.u.Z.) war das Haupt der vorsokratischen 'Eleatischen Schule'. Sein in Fragmenten überliefertes Lehrgedicht galt erst den Späteren als die Urschrift der Ontologie, der Lehre vom Seienden. Nach Diogenes Laertius erwarb er sich in seiner Vaterstadt Elea durch seine öffentlich-politische Tätigkeit großes Ansehen, und Platon würdigt ihn in seinem Dialog Parmenides.