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Das Kernstück der §§ 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfassten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet die wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfasst. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der wolffschen Metaphysik.…mehr

Produktbeschreibung
Das Kernstück der §§ 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfassten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet die wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfasst. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der wolffschen Metaphysik.
  • Produktdetails
  • Philosophische Bibliothek 569
  • Verlag: Meiner
  • Erscheinungstermin: November 2008
  • Deutsch, Latein
  • Abmessung: 191mm x 125mm x 15mm
  • Gewicht: 263g
  • ISBN-13: 9783787318766
  • ISBN-10: 3787318763
  • Artikelnr.: 24767103
Autorenporträt
Wolff, Christian§Christian Wolff (geadelt Christian Freiherr von Wolff, in der Encyclopédie Chrétien Wolf; 24. Januar 1679 in Breslau; 9. April 1754 in Halle) war ein bedeutender deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Der Aufklärer zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Naturrechts und gilt als eigentlicher Begründer der Begriffsjurisprudenz des 19. Jahrhunderts. Die deutsche Philosophie verdankt ihm ihre terminologische Grundlegung; viele von ihm definierte Begriffe wie Bewusstsein, Bedeutung, Aufmerksamkeit oder an sich wurden später in die Alltagssprache übernommen. Wolff hatte auch maßgeblichen Einfluss auf die preußische Gesetzgebung.