Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären - Steiner, Rudolf

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Das Bild der auf- und niedersteigenden Himmelskräfte, wie es Goethe im Faust formuliert, verbindet im Seelenkalender Spruch und Gegenspruch, die beiden Hemisphären der Erde, Mikrokomsos und Makrokosmos. Das erlebende Eintauchen in den Doppelstrom der Zeit wird auf besondere Weise angeregt, wenn in das Leben mit dem Seelenkalender der jeweilige Spiegelspruch einbezogen wird. Ein möglicher weiterer Schritt kann dann auch die Zuwendung zum Gegenspruch sein.…mehr

Produktbeschreibung
Das Bild der auf- und niedersteigenden Himmelskräfte, wie es Goethe im Faust formuliert, verbindet im Seelenkalender Spruch und Gegenspruch, die beiden Hemisphären der Erde, Mikrokomsos und Makrokosmos. Das erlebende Eintauchen in den Doppelstrom der Zeit wird auf besondere Weise angeregt, wenn in das Leben mit dem Seelenkalender der jeweilige Spiegelspruch einbezogen wird. Ein möglicher weiterer Schritt kann dann auch die Zuwendung zum Gegenspruch sein.
  • Produktdetails
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • Sonderausg. 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 143
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 142mm x 100mm x 15mm
  • Gewicht: 118g
  • ISBN-13: 9783727452482
  • ISBN-10: 372745248X
  • Artikelnr.: 07437057
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär