Die pädagogische Praxis vom Gesichtspunkte geisteswissenschaftlicher Menschenerkenntnis - Steiner, Rudolf

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Worin unterscheidet sich die Waldorf-Schule von der Regel-Schule? Was hat man unter dem Haupt- bzw. Epochenunterricht an einer Waldorfschule zu verstehen? Wie und durch welche pädagogischen Maßnahmen wird dem körperlichen Reifungsprozeß beim Kinde Rechnung getragen? Wie verhält es sich mit der religiösen Erziehung? - Diese und viele weitere Fragen, werden in diesem pädagogischen Kurs eingehend behandelt.…mehr

Produktbeschreibung
Worin unterscheidet sich die Waldorf-Schule von der Regel-Schule? Was hat man unter dem Haupt- bzw. Epochenunterricht an einer Waldorfschule zu verstehen? Wie und durch welche pädagogischen Maßnahmen wird dem körperlichen Reifungsprozeß beim Kinde Rechnung getragen? Wie verhält es sich mit der religiösen Erziehung? - Diese und viele weitere Fragen, werden in diesem pädagogischen Kurs eingehend behandelt.
  • Produktdetails
  • Gesamtausgabe, Vorträge
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 4. Aufl. Nachdr.
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: Januar 1989
  • Deutsch
  • Abmessung: 229mm x 157mm x 18mm
  • Gewicht: 434g
  • ISBN-13: 9783727430602
  • ISBN-10: 3727430605
  • Artikelnr.: 02319174
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär