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Das Ziel der Arbeit besteht zum einen darin, das Gymnasium Albertinum in Hof als Institution darzustellen und dabei die typischen Merkmale eines protestantischen Gymnasiums in der frühen Neuzeit herauszuarbeiten. Dabei werden im Rahmen der Schule überlieferte Unterlagen dokumentiert, ausgewertet und im Kontext ihrer historischen Umstände vergleichend betrachtet. Der zweite Teil der Untersuchung ist einer Darstellung der Unterrichtsinhalte und damit einer Rekonstruktion des damals gehaltenen Unterrichts gewidmet. Als Grundlage dafür dienen zeitgenössische Unterrichtsübersichten, Schulbücher und…mehr

Produktbeschreibung
Das Ziel der Arbeit besteht zum einen darin, das Gymnasium Albertinum in Hof als Institution darzustellen und dabei die typischen Merkmale eines protestantischen Gymnasiums in der frühen Neuzeit herauszuarbeiten. Dabei werden im Rahmen der Schule überlieferte Unterlagen dokumentiert, ausgewertet und im Kontext ihrer historischen Umstände vergleichend betrachtet. Der zweite Teil der Untersuchung ist einer Darstellung der Unterrichtsinhalte und damit einer Rekonstruktion des damals gehaltenen Unterrichts gewidmet. Als Grundlage dafür dienen zeitgenössische Unterrichtsübersichten, Schulbücher und didaktische Fachliteratur. Auch theoretische Überlegungen, vor allem die von Philipp Melanchthon, finden Berücksichtigung. Insgesamt soll so ein möglichst vollständiges Bild eines protestantischen Gymnasiums in der Zeit von Humanismus und Reformation entwickelt werden.
Autorenporträt
Hans Schönemann, geboren 1954 in Nürnberg; Studium der Fächer Latein und Deutsch an der Universität Erlangen; Staatsexamen 1981; Referendarausbildung bis 1984; ab 1984 Tätigkeit als Lehrer am Jean-Paul-Gymnasium Hof, zuletzt als Studiendirektor und Fachbetreuer für Latein; Promotion 2011.