Hamburger Melancholie
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Der Zeichner Klaus Waschk hat sich jahrelang mit schwärzester Kreide, leidenschaftlichem Ernst und groteskem Übermut mit der 'Anatomischen Melancholie', einem Buch Robert Burtons (1621), auseinandergesetzt. Er hat dort jene Absonderlichkeiten, Torheiten, blöden Utopien und hoffnungslosen Menschlichkeiten beschrieben gefunden, die er auch in unserer Zeit zu beobachten glaubt. Klaus Waschk zeichnete sie auf. Mit Intensität und unendlichem Vergnügen ging er der schönen Kunst der Kopfhängerei nach, fuhrwerkte der Zeichner verzagt ins gallig Schwarze oder ins prall Sinnliche. Mit Hintersinn und in…mehr

Produktbeschreibung
Der Zeichner Klaus Waschk hat sich jahrelang mit schwärzester Kreide, leidenschaftlichem Ernst und groteskem Übermut mit der 'Anatomischen Melancholie', einem Buch Robert Burtons (1621), auseinandergesetzt. Er hat dort jene Absonderlichkeiten, Torheiten, blöden Utopien und hoffnungslosen Menschlichkeiten beschrieben gefunden, die er auch in unserer Zeit zu beobachten glaubt. Klaus Waschk zeichnete sie auf. Mit Intensität und unendlichem Vergnügen ging er der schönen Kunst der Kopfhängerei nach, fuhrwerkte der Zeichner verzagt ins gallig Schwarze oder ins prall Sinnliche. Mit Hintersinn und in Querverweisen wurden künstlerische Verwandschaften von Dürer bis Anselm Kiefer berührt. Im 'Wandel des Wahns' behauptet er gegen Biedersinn, Anmaßung und Dummheit seine eigentlich menschenfreundliche Position.