54,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Mit der neuen Bedrohung des Privaten durch vorgeblich ordnungskonforme Informationstätigkeiten, welche die Schutzzone der "eigenen vier Wände" und "eingriffsfreier Wissensräume" für scheinbar harmlose informationelle Fremdbestimmung in bester Absicht öffnen, muss die informationsethische Fragestellung Schritt halten: Wie können die traditionellen Grundwerte (Freiheit, Autonomie, Aufklärung, Rechtsgleichheit) mit den technischen Entwicklungen so auf eine Reihe gebracht werden, dass keine neuen Formen der Ungleichheit entstehen?…mehr

Produktbeschreibung
Mit der neuen Bedrohung des Privaten durch vorgeblich ordnungskonforme Informationstätigkeiten, welche die Schutzzone der "eigenen vier Wände" und "eingriffsfreier Wissensräume" für scheinbar harmlose informationelle Fremdbestimmung in bester Absicht öffnen, muss die informationsethische Fragestellung Schritt halten: Wie können die traditionellen Grundwerte (Freiheit, Autonomie, Aufklärung, Rechtsgleichheit) mit den technischen Entwicklungen so auf eine Reihe gebracht werden, dass keine neuen Formen der Ungleichheit entstehen?
  • Produktdetails
  • Studien zur Wissensordnung Bd.3
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
  • 2005
  • Seitenzahl: 244
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 13mm
  • Gewicht: 314g
  • ISBN-13: 9783531146164
  • ISBN-10: 3531146165
  • Artikelnr.: 14674041
Autorenporträt
Michael Nagenborg ist freier Film- und Kulturschaffender sowie Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe (TH).
Inhaltsangabe
Definitionen des Privaten - Tabu, Geheimhaltung und Anonymität - Die liberale Auffassung des Privaten - Autonomie und Privatheit - Zu einer neo-klassischen Privatheitsauffassung - Verlusterfahrungen des Privaten - Unsere panoptische Gesellschaft - Konsens und Privatheit

Rezensionen
"Das Buch von Michael Nagenborg könnte [...] aktueller nicht sein." www.politik-digital.de, 24.10.2006

"Nagenborgs Beitrag stellt einen gelungenen Versuch dar und eignet sich [...] sehr gut als Ausgangspunkt." Ethica - Wissenschaft und Verantwortung, 01/2006