Von der Bildung zur Medienbildung
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Dem Bildungsbegriff kommt in den Diskussionen zu gesellschaftlichen Teilhabeprozessen und der Entfaltung von individuellen Potenzialen ein besonderer Stellenwert zu. Bildung und Biographie stehen dabei in einem engen Verhältnis, welches sich unter den Bedingungen einer pluralisierenden und medial durchdrungenen Gesellschaft durch vielfältige Transformationsprozesse auszeichnet. Die in diesem Band versammelten Beiträge geben einen facettenreichen Überblick zu den Entwicklungen der Bildungsforschung und betrachten den Gegenstand sowohl aus einer theoriegeleiteten als auch forschungspraktischen Perspektive.…mehr

Produktbeschreibung
Dem Bildungsbegriff kommt in den Diskussionen zu gesellschaftlichen Teilhabeprozessen und der Entfaltung von individuellen Potenzialen ein besonderer Stellenwert zu. Bildung und Biographie stehen dabei in einem engen Verhältnis, welches sich unter den Bedingungen einer pluralisierenden und medial durchdrungenen Gesellschaft durch vielfältige Transformationsprozesse auszeichnet. Die in diesem Band versammelten Beiträge geben einen facettenreichen Überblick zu den Entwicklungen der Bildungsforschung und betrachten den Gegenstand sowohl aus einer theoriegeleiteten als auch forschungspraktischen Perspektive.
  • Produktdetails
  • Medienbildung und Gesellschaft Bd.31
  • Verlag: Springer, Berlin; Springer Fachmedien Wiesbaden
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-658-10006-3
  • 1. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 29. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 146mm x 22mm
  • Gewicht: 455g
  • ISBN-13: 9783658100063
  • ISBN-10: 3658100060
  • Artikelnr.: 42847931
Autorenporträt
Dan Verständig, Jens Holze und Ralf Biermann sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Inhaltsangabe
Qualitative Sozialforschung, Bildung und Biographie.- Bildung und Bildungstheorie.- Medien, Medialität und Bildung.
Rezensionen
“... für Studierende, Dozierende, Fachkräfte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Erziehungs- und Bildungswissenschaft sowie der Medienpädagogik geeignet.” (in: Merz, Jg. 60, Heft 1, Februar 2016)