Umweltforschung und Öffentlichkeit - Zierhofer, Wolfgang
54,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Versandfertig in 2-4 Wochen
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

Was haben Wissenschaft und Medien zur Bewältigung des Waldsterbens beigetragen? Sind sie dem Ideal der kommunikativen Vernunft gefolgt? Haben sie die Bevölkerung und den politischen Akteuren die Grundlagen bereitgestellt, die ihnen selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Handeln erlauben? Anhand umfangreicher und vielfältiger Quellen wird in dieser Studie das Waldsterben kritisch aufgearbeitet - ein ebenso profundes wie provokatives Lehrstück zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Umweltproblemen.…mehr

Produktbeschreibung
Was haben Wissenschaft und Medien zur Bewältigung des Waldsterbens beigetragen? Sind sie dem Ideal der kommunikativen Vernunft gefolgt? Haben sie die Bevölkerung und den politischen Akteuren die Grundlagen bereitgestellt, die ihnen selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Handeln erlauben? Anhand umfangreicher und vielfältiger Quellen wird in dieser Studie das Waldsterben kritisch aufgearbeitet - ein ebenso profundes wie provokatives Lehrstück zur gesellschaftlichen Verarbeitung von Umweltproblemen.
  • Produktdetails
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • 1998.
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 27. März 1998
  • Deutsch
  • Abmessung: 225mm x 155mm x 14mm
  • Gewicht: 392g
  • ISBN-13: 9783531130903
  • ISBN-10: 3531130900
  • Artikelnr.: 36111120
Autorenporträt
Dr. Wolfgang Zierhofer ist Humangeograph und lehrt Humanökologie an den Geographischen Instituten der ETH Zürich und der Universität Zürich.
Inhaltsangabe
Einleitung - Umweltforschung, Medien und Gesellschaft - Ein normativer Begriff von Öffentlichkeit - Wissenschaft, Medien und Argumentation - Das Waldsterben der Forschung in der Schweiz - Das Waldsterben in den Medien - Sanasilva 1993: eine Fallstudie -Waldsterben: ein Umweltproblem der Moderne.
Rezensionen
"Die lesenswerte und sehr anregende Studie zur Umweltkommunikation zeichnet ein differenziertes Bild, das der Komplexität des Gegenstands durchaus gerecht wird und auf einfache Freund-Feind-Bilder wie auf moralische Wertungen wohltuend verzichtet." (Soziologische Revue 3/99)