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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Regensburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Umweltsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer modernen Gesellschaft muss auf ökologische Gefahren reagiert werden. Während es zwar einerseits von großer Bedeutung ist, den Einzelnen zu einem umweltbewussten Handeln zu motivieren, fallen die Veränderungen, die durch individuelles Handeln zu erzielen sind, andererseits jedoch im Vergleich zu gesellschaftlichen Veränderungen, mäßig aus. Deshalb setzt man die Hoffnung insbesondere auf…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Regensburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Umweltsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer modernen Gesellschaft muss auf ökologische Gefahren reagiert werden. Während es zwar einerseits von großer Bedeutung ist, den Einzelnen zu einem umweltbewussten Handeln zu motivieren, fallen die Veränderungen, die durch individuelles Handeln zu erzielen sind, andererseits jedoch im Vergleich zu gesellschaftlichen Veränderungen, mäßig aus. Deshalb setzt man die Hoffnung insbesondere auf institutionell-organisatorische Strukturen und kollektive Handlungsstrategien. Konkret bedeutet dies, dass nicht primär der Einzelne eingefordert wird, sein Verhalten grundsätzlich zu ändern, sondern die organisierten Umweltgruppen und -verbände, die durch ihren Einfluss strukturelle Veränderungen bewirken können (vgl. Diekmann/Preisendörfer 2001: 148). Die Umweltbewegung spielt daher eine bedeutsame Rolle für den Umweltschutz. Sie wird aus dieser Perspektive zu einem wichtigen Motor, der gesellschaftliche Veränderungen in Richtung ökologische Modernisierung auslösen kann. Insofern ist die Frage zu stellen, wie die Erfolge dieser Veränderungen zu erreichen sind. Meine These dazu lautet, dass wirkliche Erfolge der Umweltbewegung hinsichtlich des Umweltschutzes in erster Linie durch die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu erreichen sind. Für ein Problem, das es zwar gibt, aber man kaum etwas darüber weiß, kann nie eine Lösung gefunden werden. Daher behaupte ich, dass die Medienöffentlichkeit den Schlüssel für die Bedeutung und den Erfolg von Umweltbewegungen darstellt. Massenmediale Kommunikation von Umweltbewegungen trägt zu ihrem Bekanntwerden und zur Verbreitung in der Gesellschaft bei.