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2017 wird der 500. Jahrestag der Reformation begangen. Luthers Welt und seine Botschaft stehen in der Zeit des Umbruchs zwischen Mittelalter und Neuzeit und sind Menschen von heute zunächst fremd. Hört man aber genauer zu, entdeckt man, wie aktuell seine Botschaft für Christen aller Konfessionen ist - und was ihn mit Papst Franziskus und dessen Einsatz für Barmherzigkeit verbindet. "Die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes war Luthers Antwort auf seine persönliche Frage wie auf die Fragen seiner Zeit; sie ist auch heute die Antwort auf die Zeichen der Zeit und die drängenden Fragen vieler…mehr

Produktbeschreibung
2017 wird der 500. Jahrestag der Reformation begangen. Luthers Welt und seine Botschaft stehen in der Zeit des Umbruchs zwischen Mittelalter und Neuzeit und sind Menschen von heute zunächst fremd. Hört man aber genauer zu, entdeckt man, wie aktuell seine Botschaft für Christen aller Konfessionen ist - und was ihn mit Papst Franziskus und dessen Einsatz für Barmherzigkeit verbindet. "Die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes war Luthers Antwort auf seine persönliche Frage wie auf die Fragen seiner Zeit; sie ist auch heute die Antwort auf die Zeichen der Zeit und die drängenden Fragen vieler Menschen", so Walter Kasper, ehem. Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Autorenporträt
Walter Kardinal Kasper, geb. 1933, Dr. theol., Professor für Dogmatik, 1989-1999 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2001-2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Katholischen Lutherbüchern liegt meist das Problem zu Grunde, mehr über den gegenwärtigen Zustand der Ökumene auszusagen als Neues über Luther zu berichten, stellt Thomas Marschler fest. An diesem Problem leiden auch die beiden Neuerscheinungen von Daniela Blum und Kardinal Walter Kasper, fährt der Kritiker fort, der auch in Kaspers zum schmalen Buch ausgearbeiteten Vortrag Luther eher als "Reform-Katholiken" denn als Reformator erlebt. Zwar erfährt der Rezensent, dass ein verändertes katholische Lutherbild mit dem Abschied vom Antimodernismus und mit der Hinwendung zur Ökumene verbunden ist, hätte sich bei der Schilderung der damit verbundenen Perspektiven aber mehr Schärfe gewünscht.

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