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"Die große Sache" ist ein 1930 erschienenes Werk des deutschen Schriftstellers Heinrich Mann.

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Produktbeschreibung
"Die große Sache" ist ein 1930 erschienenes Werk des deutschen Schriftstellers Heinrich Mann.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2021
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783753486260
  • Artikelnr.: 61226166
Autorenporträt
Mann, Heinrich§Luiz Heinrich Mann (1871-1950) war ein deutscher Schriftsteller und der ältere Bruder von Thomas Mann. Ab 1930 war Heinrich Mann Präsident der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste, aus der er 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ausgeschlossen wurde. Mann, der bis dahin meist in München gelebt hatte, emigrierte zunächst nach Frankreich, dann in die USA. Die Frühwerke sind oft beißende Satiren auf bürgerliche Scheinmoral. Mann analysierte in den folgenden Werken die autoritären Strukturen des Deutschen Kaiserreichs im Zeitalter des Wilhelminismus. Er tendierte schon sehr früh zur Demokratie, stellte sich von Beginn dem Ersten Weltkrieg und frühzeitig dem Nationalsozialismus entgegen, dessen Anhänger Manns Werke öffentlich verbrannten.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 08.12.2015

NEUE TASCHENBÜCHER
Jugend
rennt
Oberingenieur Birk liegt im Krankenhaus und spielt Regisseur. Er will seinen zügellosen Kindern alte Werte vermitteln. Sie sollen Verantwortung übernehmen, Freude empfinden. Also stellt er sie auf die Probe. Er schwadroniert von einer Erfindung, die er gemacht hat. Wer sie besitzt, hält im wahrsten Sinn Sprengstoff in Händen. Fortan jagen alle hinter der „großen Sache“ her, die schnellen Reichtum verspricht und doch nur ein Hoax ist. „Der erste tiefste Gegenstand meines Romans“, so Heinrich Mann 1930, „ist die Bewegung“. Es geht um drei Tage im Mai 1929, die Gier nach Geld, Sex, Macht treibt die Protagonisten vor sich her, bis zur Verausgabung. „Die große Sache“, jetzt als Studienausgabe erschienen, besitzt als Porträt der jungen Generation am Ende der Weimarer Republik zeitdiagnostische Kraft. Noch mal Mann 1930: „Das alles wird es in jedem sogenannten Dritten Reich nicht weniger, sondern erst recht geben, denn manche, die bisher nicht weit genug vorn lagen, wollen dann erst mal richtig ran. Dafür strampeln sie sich doch jetzt so ab.“ Der Nationalsozialismus als Jugenddiktatur – in Heinrich Manns Buch steckt Götz Alys These schon drin.  FLORIAN WELLE
  
    
    
Heinrich Mann: Die große Sache. Roman. S. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 2015. 528 Seiten, 13,99 Euro.
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