C. O. Paeffgen

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C. O. Paeffgen, mit bürgerlichem Namen Claus Otto Paeffgen, wurde 1933 in Köln geboren und ist mit seiner rheinischen Heimat bis heute eng verwoben. Seit mehr als fünfzig Jahren verfolgt der Künstler gesellschaftliche Phänomene. Seinen 'Umwicklungen', Fundobjekte, die er mit Draht zusammenzufügt, stehen die 'Umrandungen' gegenüber, nachgezogene Konturen von Zeitungsbildern, die auf Leinwand projiziert und überarbeitet werden. Paeffgen wählt aus. Er markiert, akzentuiert, bezieht Position, verbirgt sie manchmal im Formelhaften. Dabei entwickelt er seine Arbeit, von der er einmal behauptet hat,…mehr

Produktbeschreibung
C. O. Paeffgen, mit bürgerlichem Namen Claus Otto Paeffgen, wurde 1933 in Köln geboren und ist mit seiner rheinischen Heimat bis heute eng verwoben. Seit mehr als fünfzig Jahren verfolgt der Künstler gesellschaftliche Phänomene. Seinen 'Umwicklungen', Fundobjekte, die er mit Draht zusammenzufügt, stehen die 'Umrandungen' gegenüber, nachgezogene Konturen von Zeitungsbildern, die auf Leinwand projiziert und überarbeitet werden. Paeffgen wählt aus. Er markiert, akzentuiert, bezieht Position, verbirgt sie manchmal im Formelhaften. Dabei entwickelt er seine Arbeit, von der er einmal behauptet hat, "jeder könnte das machen, was ich mache", konsequent weiter und gießt Liebe oder Freiheit in prägnante Zeichen. Der Katalog begleitet die gleichnamige Ausstellung in der Villa Grisebach. Er versammelt Werke Paeffgens aus den Jahren 1969 bis 2016 und erlaubt einen Überblick über das verspielt leichte, mitunter skurrile, gerne ironische uvre des Kölner Künstlers.
  • Produktdetails
  • Verlag: Deutscher Kunstverlag
  • Seitenzahl: 56
  • Erscheinungstermin: 22. April 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 256mm x 195mm x 12mm
  • Gewicht: 348g
  • ISBN-13: 9783422074231
  • ISBN-10: 3422074236
  • Artikelnr.: 48050055
Autorenporträt
Bazon Brock, geboren 1936, ist einer der aktivsten Ästhetiker (mehr als tausend Veranstaltungen in BRD, USA, Holland, Israel, Schweiz, Österreich). Weil Kriegselend, Lagerhaft und Flüchtlingsdasein ihn daran hinderten, ein Wunderkind zu sein, beschloss er jetzt, nach der Emeritierung, sein Leben als Wundergreis zu führen.