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Als ästhetischen Genuss des Morbiden fängt Marc Mielzarjewicz das architektonische Siechtum einst imposanter Bauwerke ein und dokumentiert nach seinen bereits drei erschienenen Bänden Halle, Leipzig und Beelitz-Heilstätten erneut den langsamen Abschied von Industrialisierungsbauten dieses Mal in Magdeburg. Dabei spielt er in gewohnter Manier geschickt mit Licht, Schatten und Formen, was nicht erst seit diesem Band als Markenzeichen seiner Fotokunst bezeichnet werden darf. Da einige Gebäude bereits abgerissen sein dürften oder in absehbarer Zeit werden, kommt dem Bildband "Lost Places…mehr

Produktbeschreibung
Als ästhetischen Genuss des Morbiden fängt Marc Mielzarjewicz das architektonische Siechtum einst imposanter Bauwerke ein und dokumentiert nach seinen bereits drei erschienenen Bänden Halle, Leipzig und Beelitz-Heilstätten erneut den langsamen Abschied von Industrialisierungsbauten dieses Mal in Magdeburg. Dabei spielt er in gewohnter Manier geschickt mit Licht, Schatten und Formen, was nicht erst seit diesem Band als Markenzeichen seiner Fotokunst bezeichnet werden darf. Da einige Gebäude bereits abgerissen sein dürften oder in absehbarer Zeit werden, kommt dem Bildband "Lost Places Magdeburg" wie schon seinen Vorgängern die Rolle des Zeitzeugen einer unwiderruflich verlorenen Vergangenheit zu letztlich auch da, wo die Gebäude restauriert oder modernisiert wurden.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: Oktober 2011
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 268mm x 228mm x 15mm
  • Gewicht: 870g
  • ISBN-13: 9783898128261
  • ISBN-10: 3898128261
  • Artikelnr.: 33369090
Autorenporträt
Marc Mielzarjewicz, geb. 1971; Studium der Wirtschaftswissenschaften; fotografiert seit Mitte der 1980er Jahre mit Schwerpunkt Architektur- und Detailfotografie; marode (Industrie-)Architektur; Ausstellungen zum Thema Industrieromantik (www.marodes.de).
Rezensionen
»Vier Bücher, alle mit stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Fotografien, hat Marc Mielzarjewicz schon gemacht. Aus den Bildern spricht leise Melancholie. Die Bilder dokumentieren, was bleibt, wenn der Mensch verschwunden ist.« (Susanne von Schenck, Deutschlandradio Kultur, 7. Juli 2012)