Spanische Lyrik - Stackelberg, Jürgen von (Hrsg.)
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Góngora, García Lorca, Gabriela Mistral, Pablo Neruda... - Jürgen von Stackelberg hat für diese zweisprachige Ausgabe 50 Gedichte spanischer und lateinamerikanischer Autoren ausgewählt, übersetzt und kompetent kommentiert. Sein Band ermöglicht damit einen komfortablen Überblick über 600 Jahre "poesía española".
Jürgen von Stackelberg hat 50 repräsentative Gedichte spanischer und lateinamerikanischer Autoren (u. a. von Cervantes, Calderón, Lorca in Spanien und Dario, Mistral und Neruda in Südamerika) ausgewählt, neu übersetzt sowie kommentiert. Seine Übersetzungen bewahren den poetischen Ton
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Produktbeschreibung
Góngora, García Lorca, Gabriela Mistral, Pablo Neruda... - Jürgen von Stackelberg hat für diese zweisprachige Ausgabe 50 Gedichte spanischer und lateinamerikanischer Autoren ausgewählt, übersetzt und kompetent kommentiert. Sein Band ermöglicht damit einen komfortablen Überblick über 600 Jahre "poesía española".
Jürgen von Stackelberg hat 50 repräsentative Gedichte spanischer und lateinamerikanischer Autoren (u. a. von Cervantes, Calderón, Lorca in Spanien und Dario, Mistral und Neruda in Südamerika) ausgewählt, neu übersetzt sowie kommentiert. Seine Übersetzungen bewahren den poetischen Ton des mit abgedruckten Originals, so dass ein neuer Zugang zur ganzen Vielfalt der spanischen Lyrik eröffnet wird.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.18311
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 187
  • Erscheinungstermin: August 2003
  • Deutsch, Spanisch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 15mm
  • Gewicht: 108g
  • ISBN-13: 9783150183113
  • ISBN-10: 3150183111
  • Artikelnr.: 12351770
Autorenporträt
Dr. Jürgen Frhr. von Stackelberg, geb. 1925, ist emeritierter Professor für Romanische Philologie der Universität Göttingen. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die französische Literatur der frühen Neuzeit. 25 Buchpublikationen, ca. 150 Aufsätze. Übersetzungen aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen.
Rezensionen
Viele Gedichte haben etwas Herbes, Sommerliches, man sieht das unbeweglich unter der Sonnenlast brütende Land, man hört ein paar Akkorde und Seufzer, sieht ein paar Reiter oder auch nur einige Flecken an der Wand, so brütet alles vor sich hin und figuriert genau die Einsamkeit und Stille, die man sich für diese heiße Zeit wünscht.Hanns-Josef Ortheil in 'Die Welt'