fachsprachen XXVIII-XXXVI - Stolterfoht, Ulf

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Diese, nunmehr vierte, fachsprachen-Lieferung umfasst 81 nagelneue Texte, darunter politisch Tendenziöses wie die Kampflieder aus Nord-Württemberg oder neun Gedichte für eine neue Gesellschaft; dann nimmt uns der Dichter bei der Hand und geleitet uns sicher durch Kritische Wälder, durch Oskar Pastior-, Peter Waterhouse- und Reinhard Döhl-Geflechte, um schließlich ganz überraschend in Altaussee zu landen. Insgesamt 'womöglich noch verwegener als seine Vorgänger - darüber hinaus aber liefert uns Stolterfoht erstmals einen konsistenten Lebensentwurf!' (Artur Verweyser in Syndikalismus jetzt!)…mehr

Produktbeschreibung
Diese, nunmehr vierte, fachsprachen-Lieferung umfasst 81 nagelneue Texte, darunter politisch Tendenziöses wie die Kampflieder aus Nord-Württemberg oder neun Gedichte für eine neue Gesellschaft; dann nimmt uns der Dichter bei der Hand und geleitet uns sicher durch Kritische Wälder, durch Oskar Pastior-, Peter Waterhouse- und Reinhard Döhl-Geflechte, um schließlich ganz überraschend in Altaussee zu landen. Insgesamt 'womöglich noch verwegener als seine Vorgänger - darüber hinaus aber liefert uns Stolterfoht erstmals einen konsistenten Lebensentwurf!' (Artur Verweyser in Syndikalismus jetzt!)
  • Produktdetails
  • Sammlung Urs Engeler Editor Nr.79
  • Verlag: Engeler Urs Editor / Urs Engeler
  • Seitenzahl: 126
  • Erscheinungstermin: September 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 159mm x 18mm
  • Gewicht: 306g
  • ISBN-13: 9783938767689
  • ISBN-10: 3938767685
  • Artikelnr.: 26411593
Autorenporträt
Ulf Stolterfoht, geboren 1963 in Stuttgart, lebt mit seiner Familie in Berlin. Stolterfoht ist für seine Gedichte mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Peter-Huchel-Preis 2008.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Hingerissen ist Rezensent Martin Zingg von Ulf Stolterfohts neuen Gedichtband "Fachsprachen XXVIII - XXXVI". Mit seinen Fachsprachen-Gedichten hat der Lyriker in seinen Augen ein Genre geschaffen, das "singulär" ist. Scheint Zingg das Verfahren inzwischen auch vertraut, überraschen ihn die Ergebnisse doch stets aufs Neue. Er bewundert den enormen Sprachwitz Stolterfohts, die zahlreichen Bezüge und Verweise, die Art, wie der Dichter Sprachfertigteile, "herrliche Trouvaillen" und "kleine Theoreme" miteinander kombiniert und in Beziehung setzt. Dabei findet er die Gedichte trotz ihrer formalen Strenge erstaunlich "locker und weltläufig" - egal ob Literaturgeschichte, die Geografie Deutschlands oder Erinnerungsmomente thematisiert werden. Zudem riskierten die Gedichte "Stimmlagen und Sprechweisen, die man in diesen Gedichten kaum erwartet". Zingg jedenfalls hat den Band mit großen Vergnügen gelesen.

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