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Eine brillante Roman-Satire auf den Literaturbetrieb
Francis Plug - Hobbyautor, Berufsgärtner und Sonderling - sorgt für Chaos und Verwirrung, wo immer er auftaucht. Und am liebsten taucht er auf Autorenlesungen auf. Dort sucht er das Gespräch mit literarischen Größen wie Salman Rushdie, Margaret Atwood, Julian Barnes oder Hilary Mantel. Denn Plug sammelt Material für ein großes Buchprojekt: einen Ratgeber für angehende Schriftsteller, der ihnen dabei helfen soll, öffentliche Auftritte zu meistern. Dass Plugs Vorhaben haarsträubend aus dem Ruder läuft, liegt nicht an seinen illustren…mehr

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Produktbeschreibung
Eine brillante Roman-Satire auf den Literaturbetrieb

Francis Plug - Hobbyautor, Berufsgärtner und Sonderling - sorgt für Chaos und Verwirrung, wo immer er auftaucht. Und am liebsten taucht er auf Autorenlesungen auf. Dort sucht er das Gespräch mit literarischen Größen wie Salman Rushdie, Margaret Atwood, Julian Barnes oder Hilary Mantel. Denn Plug sammelt Material für ein großes Buchprojekt: einen Ratgeber für angehende Schriftsteller, der ihnen dabei helfen soll, öffentliche Auftritte zu meistern. Dass Plugs Vorhaben haarsträubend aus dem Ruder läuft, liegt nicht an seinen illustren Studienobjekten. Sondern daran, dass er seinen ärgsten Feind nicht in den Griff bekommt: sich selbst.
Autorenporträt
Ewen, Paul
Paul Ewen stammt aus Neuseeland und lebt heute in England. Storys von ihm sind in der Anthologie "British Council's New Writing", dem "Times Higher Education Supplement" und dem "Tank Magazine" erschienen. Er hat für das britische Magazin "Dazed & Confused" geschrieben, verfasst regelmäßig Artikel für die Online-Zeitschrift "Five Dials" und ist Mitherausgeber von deren neuseeländischer Ausgabe. Paul Ewens erstes Buch, "London Pub Reviews", war eine Sammlung fiktiver Pub-Kritiken von genialem Witz. Mit "Francis Plugs Handbuch für Autoren" legt Ewen nun seinen Debütroman vor.
Rezensionen
"So komisch, dass man lange, nachdem man den Witz passiert hat, noch immer hilflos kichert. Eine komplette - und komplett vergnügliche - Tollerei." Times Literary Supplement