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Dieses eBook: "Drei Mann in einem Boot (Vollständige deutsche Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Drei Männer im Boot (Three Men in a Boat), erschienen 1889, ist eine humorvolle Erzählung von Jerome K. Jerome über einen Bootsausflug auf der Themse zwischen Kingston und Oxford. Das Buch war ursprünglich als ernsthafter Reiseführer, mit Erzählungen über die Geschichte von Plätzen entlang der Strecke, geplant, doch die humoristischen Schilderungen gewannen letztlich die Oberhand. Die drei Männer basieren auf…mehr

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Produktbeschreibung
Dieses eBook: "Drei Mann in einem Boot (Vollständige deutsche Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Drei Männer im Boot (Three Men in a Boat), erschienen 1889, ist eine humorvolle Erzählung von Jerome K. Jerome über einen Bootsausflug auf der Themse zwischen Kingston und Oxford. Das Buch war ursprünglich als ernsthafter Reiseführer, mit Erzählungen über die Geschichte von Plätzen entlang der Strecke, geplant, doch die humoristischen Schilderungen gewannen letztlich die Oberhand. Die drei Männer basieren auf Jerome selbst und zwei seiner Freunde (George und Harris). Der Hund Montmorency ist eine reine Erfindung, hat jedoch - wie Jerome anmerkte - "viel mit mir gemeinsam". Jerome verwendet einen assoziativen Erzählstil. Er nimmt einzelne Ereignisse der Reisevorbereitungen und der Reise selbst zum Anlass, ausführlich Geschichten und Anekdoten zu erzählen, die mit der Reise nichts oder nur wenig zu tun haben. Die Reise bildet daher nur die Rahmenhandlung und tritt, was den Umfang des Gesamtwerks angeht, gegenüber den eingestreuten Anekdoten deutlich in den Hintergrund.

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  • Produktdetails
  • Verlag: e-artnow
  • Seitenzahl: 285
  • Erscheinungstermin: 07.07.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9788026819011
  • Artikelnr.: 41135451
Autorenporträt
Jerome Klapka Jerome (1859-1927), geb. in der mittelenglischen Grafschaft Staffordshire, arbeitete zunächst bei der Eisenbahn, dann als Reporter und Schauspieler. Er war Mitherausgeber des 'Idler' und verfasste populäre humoristische Erzählungen.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 12.03.1996

1889
Jerome K. Jerome "Drei Mann in einem Boot"

Nichts ist so unergründlich wie die Späße, die der Mensch sich macht, und so rudern eines Frühsommers drei viktorianische junge Männer zwölf Tage lang die Themse auf und ab, ohne Frauen, ohne alles, nur ein Hund ist dabei, oder eigentlich zwei, einer kommt ihnen noch entgegengetrieben, gerade in den Tee hinein, und eine tote Frau kommt auch auf dem Fluß heran, und streift wie das dunklere Leben das Boot. Fünfundzwanzig vorher bei Dickens auf der nachtnebligen Themse warten dunkle Gestalten auf solches Treibgut, fünfzehn Jahre vorher hatte George Eliots Titelheld Daniel Deronda die schöne Dunkelhaarige, die er dann heiraten würde, genau vor diesem Los gerettet, das liest sich nun alles mit, wenn ein Leser will. England ist wunderschön, und besonders oben an der Themse. Einmal ruhen die drei am Ufer aus, ein Boot mit andern ruhenden jungen Männern drauf wird vorbeigetreidelt, ein Bild von Ruhe ist der Steuermann: ",ich würde ihn gern die falsche Leine ziehen lassen', murmelt George, als sie an uns vorbeifuhren. Und genau in diesem Augenblick zog der Mann an der falschen Leine, und das Boot raste mit einem Geräusch, das wie das Zerreißen von vierzigtausend Leintüchern klang, die Uferböschung hinauf. . ." So geht dies Sommerglück der Guten; einmal haben sie keinen Senf, dann ruinieren sie beinahe sich mitsamt dem Boot, als sie eine Ananasdose aufmachen wollen, gleich nach dem Fleisch ohne Senf. Schließlich beginnt es unendlich zu regnen, sie steigen aus, die Welt hat sie alle wieder, Wärme, Senf und Ananas. Jerome K. Jerome, der von 1859 bis 1927 lebte, war ein Freund Zangwills, der fünf Jahre nach Jeromes "Drei Männern" den legendären "König der Schnorrer" herausbrachte, das andre große frauenlose Buch über die Späße des Menschen. Beide Bücher übrigens hat dieselbe Trude Fein übersetzt; sie sollte, für alle Kollegen, ein Denkmal kriegen, was wären wir Leser ohne Übersetzer? Ein Heer von Weinenden. (Jerome K. Jerome: "Drei Mann in einem Boot". Aus dem Englischen übersetzt von Trude Fein. Deutscher Taschenbuch Verlag/Manesse Verlag, München 1993. 303 S., br., 12,- DM.) R.V.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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»Eine wunderbare Bettlektüre!«

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Hocherfreut hat Rezensent Jochen Hieber der banjobegleiteten Einlesung dieses Dauerbrenners "britischen Humors" durch Götz Alsmann zugehört. Alsmanns forsches Tempo ("neunzig Sekunden" pro Buchseite) schlägt hier ebenso punktebringend zu Buche, wie die geschickten stimmlichen Variationen, mit denen bei Alsmann Charaktere und Dialogpartner unterscheidbar bleiben. Außerdem hat trotz des "Formel-1Speeds" der Lesung für den Rezensenten jede Szene ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charme. Sogar den ein oder anderen stimmliche Bravourakt Alsmanns gibt der Rezensent in allerbester Hörerlaune zu Protokoll.

© Perlentaucher Medien GmbH