Karl Popper Lesebuch - Popper, Karl R.

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Karl Popper ist der am meisten zitierte Vertreter der Aufklärung in diesem Jahrhundert. Bekannt ist er als Sozialphilosoph durch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" und als Wissenschaftstheoretiker der "Logik der Forschung".
Außer in diesen beiden Büchern hat er in zahllosen anderen, in Vorträgen und Aufsätzen von der Altphilologie bis zur Quantenphysik und Biochemie Anstöße gegeben oder Kritik geübt; er hat dabei immer wieder vorgeführt, wie man schwierige theoretische Probleme in einfacher, klarer Sprache darlegen kann.
Das Popper Lesebuch ist ein Querschnitt durch sein Werk und
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Produktbeschreibung
Karl Popper ist der am meisten zitierte Vertreter der Aufklärung in diesem Jahrhundert. Bekannt ist er als Sozialphilosoph durch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" und als Wissenschaftstheoretiker der "Logik der Forschung".

Außer in diesen beiden Büchern hat er in zahllosen anderen, in Vorträgen und Aufsätzen von der Altphilologie bis zur Quantenphysik und Biochemie Anstöße gegeben oder Kritik geübt; er hat dabei immer wieder vorgeführt, wie man schwierige theoretische Probleme in einfacher, klarer Sprache darlegen kann.

Das Popper Lesebuch ist ein Querschnitt durch sein Werk und zeigt bei der Vielfalt der behandelten Probleme die erstaunliche Einheit in Poppers Denken.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.2000
  • Verlag: Utb; Mohr Siebeck
  • 2., Neuausg.
  • Erscheinungstermin: August 1995
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 121mm x 25mm
  • Gewicht: 378g
  • ISBN-13: 9783825220006
  • ISBN-10: 3825220001
  • Artikelnr.: 06038534
Autorenporträt
Karl R. Popper, geboren am 28. Juli 1902 in Wien, gestorben am 17. September 1994 bei London. Er emigrierte 1937 nach Neuseeland, wo er am University College in Christchurch lehrte. Von 1946 bis 1969 war er Professor an der London School of Economics. 1965 wurde er von Königin Elizabeth II. geadelt. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Inhaltsangabe
Inhaltsverzeichnis V

Einleitung des Herausgebers VII

Teil I. Erkenntnistheorie 4

1. Die Anfänge des Rationalismus (1958) 4

2. Die Verteidigung des Rationalismus (1945) 12

3. Erkenntnis ohne Autorität (1960) 26

4. Subjektive oder objektive Erkenntnis? (1967) 40

5. Evolutionäre Erkenntnistheorie (1973) 60

6. Zwei Arten von Definitionen (1945) 70

7. Das Problem der Induktion (1953, 1974) 85

8. Das Abgrenzungsproblem (1974) 103

Teil II. Philosophie der Naturwissenschaften 118

9. Die wissenschaftliche Methode (1934) 118

10. Falsifikationismus oder Konventionalismus? (1934) 127

11. Die empirische Basis (1934) 135

12. Die Zielsetzung der Erfahrungswissenschaft (1957) 144

13. Das Wachstum der wissenschaftlichen Erkenntnis (1960) 154

14. Wahrheit und Annäherung an die Wahrheit (1960) 164

15. Propensitäten, Wahrscheinlichkeiten und die Quantentheorie (1957) 185

Teil III. Metaphysik 194

16. Metaphysik und Kritisierbarkeit (1958) 194

17. Der Realismus (1970) 205

18. Kosmologie und Veränderung (1958) 211

19. Die natürliche Selektion und ihr wissenschaftlicher Status (1977) 225

20. Indeterminismus und menschliche Freiheit (1965) 234

21. Das Leib-Seele-Problem (1977) 252

22. Das Ich (1977) 263

Teil IV. Sozialphilosophie 276

23. Der Historizismus (1936) 276

24. Die Stückwerk-Sozialtechnik (1944) 293

25. Die Paradoxien der Souveränität (1945) 309

26. Marxens Theorie des Staates (1945) 316

27. Individualismus oder Kollektivismus? (1945) 329

28. Die Autonomie der Soziologie (1945) 337

29. Das Rationalitätsprinzip (1967) 350

30. Gegen die Wissenssoziologie (1945) 360

Anmerkungen 375

Textnachweis 445

Bibliographische Hinweise 449

Personenregister 451

Sachregister 457